Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

Depression Schatten eines Mannes (c) familienfreund.de

10 simple Tipps vom Anti-Stress-Profi

Stress, Stress, Stress … überall lesen und hören wir vom Stress. Klaus-Jürgen Becker vertritt in seinem 1990 erschienenen Buch „Erfolg ohne Stress“, die Auffassung, dass „ein biochemischer Vorgang der nur im Kopf stattfindet und durch die Angst etwas nicht schaffen zu können hervorgerufen wird. Stress wird nicht von jemand anderen hervorgerufen sondern immer nur von der gestressten Person selbst.“ Ähnlich definiert Christina Aichinger „Stress ist ein Spannungszustand, der durch die Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe oder bereits eingetretene subjektiv lang andauernde Situation als nicht vollständig kontrollierbar erlebt wird, deren Vermeidung aber subjektiv wichtig erscheint“. Sie betont 2003 in „Arbeitszeit und Subjektive Gesundheitsaspekte“ noch einmal sehr deutlich die subjektive Komponente von Stress. 

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Statistik betriebliche Krankenversicherung wichtiger als Firmenwagen und Firmensmartphone (c) SDK Umfrage 2012

Statistik betriebliche Krankenversicherung wichtiger als Firmenwagen und Firmensmartphone (c) SDK Umfrage 2012

Gesundheitsschutz vom Chef wichtiger als Firmensmartphone

Für knapp jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ist ein betrieblicher Gesundheitsschutz wichtiger als ein vom Arbeitgeber finanzierter Firmenwagen. Zwei Drittel halten eine solche Versorgungsleistung für bedeutender als ein Smartphone. Dennoch fristet die betriebliche Krankenversicherung weiterhin ein Schattendasein. Das zeigen Ergebnisse einer Umfrage der Süddeutschen Krankenversicherung aus dem September 2012. 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland wurden befragt. 

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Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Fortbildungen neben dem Beruf – was sie wirklich bringen

Projektverträge, sich wandelnde Berufsbilder und nicht zuletzt die Digitalisierung haben die Arbeitswelt verändert. Für Arbeitnehmer birgt das besondere Herausforderungen, wenn sie nicht ins Hintertreffen geraten wollen. Nebenberufliche Weiterbildungen sind eine Möglichkeit, sich neue Kompetenzen anzueignen. Doch auf was sollten Sie achten, damit die Investition sich auch wirklich lohnt?

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Gesundheitsmanagement – Arbeit, Balance oder nur ein Modetrend?

„Alles kann, Nichts muss“, ist ein Spruch, der einfach aber wirkungsvoll den Strauß der familienfreundlichen Maßnahmen vom Arbeitgeber für ihren Mitarbeiter (und deren Angehörige) beschreibt. Von Kinderbetreuung über flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zum Rund-um-die-Uhr-Mitarbeiterservice ist eben alles möglich.

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

BDA: Psychische Erkrankungen nicht einseitig auf Arbeit zurückführen

Zur heutigen Pressekonferenz der Bundespsychotherapeutenkammer in Berlin erklärt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände: Zu Recht weist die Bundespsychotherapeutenkammer darauf hin, dass psychische Erkrankungen auf verschiedenen Ursachen beruhen. Der DGB macht es sich daher deutlich zu einfach, wenn er einseitig Arbeit für psychische Erkrankungen verantwortlich macht. Richtig ist vielmehr, dass Arbeit grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die persönliche Entwicklung des Einzelnen hat. Sie schafft Selbstbestätigung und Anerkennung. Dies dokumentiert auch die „Gemeinsame Erklärung zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt“, die das Bundesarbeitsministerium, die BDA und der DGB im September vergangenen Jahres gemeinsam vorgelegt haben.

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Mann schläft in der Schubkarre (c) Janine Vlach / pixelio.de

Mann schläft in der Schubkarre (c) Janine Vlach / pixelio.de

Wenn psychosoziale Belastungen krank machen…

Entfielen 2001 noch 6,6 % der AU-Tage auf psychische Erkrankungen, so waren es 2010 bereits 13,1 %. Bis zum Jahr 2020 werden psychische Erkrankungen die zweithäufigste Ursache für Arbeitsausfälle und verminderte Arbeitsfähigkeit sein (DAK, 2005). Dabei ist die psychosoziale Gesundheit eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen entsprechend ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten selbstbestimmt am Leben teilhaben und ihr individuelles Potenzial auch am Arbeitsplatz optimal entwickeln können.  

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Arbeit | Schutzhelm | Bauarbeiter (c) Paul-Georg Meister / pixelio.de

Arbeit | Schutzhelm | Bauarbeiter (c) Paul-Georg Meister / pixelio.de

1,3 Millionen Schichtarbeitende über 50

Die Zahl der über 50-Jährigen in Schichtarbeit hat sich im vergangenen Jahrzehnt mehr als verdoppelt und liegt mittlerweile bei rund 1,3 Millionen. Dieser Anstieg ist sowohl auf das Altern der geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre als auch auf eine Ausweitung der Schichtarbeit im Dienstleistungssektor zurückzuführen, geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. 13 Prozent der über 50-jährigen Erwerbstätigen bzw. 14 Prozent aller Erwerbstätigen sind in Wechselschichten tätig, arbeiten also zum Beispiel im Zwei- oder Drei-Schichtsystem. 

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Ablage von Firmenunterlagen (c) pix1861 / pixabay.de

Ablage von Firmenunterlagen (c) pix1861 / pixabay.de

BAuA veröffentlicht Fachbuch Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Arbeitgeber sind laut Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Dabei wird nicht nur untersucht, inwiefern Beschäftigte etwa durch Lärm, Gefahrstoffe oder körperlich schwere Arbeit belastet werden. Auch psychische Belastungen sind in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Mit dem Fachbuch „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – Erfahrungen und Empfehlungen“ unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die betriebliche Praxis.  

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