Hier sitze ich nun: im ICE von Frankfurt nach Leipzig und hatte einen erfolgreichen Messetag auf der IMEX. Für mich ist das mittlerweile wie ein Klassentreffen. Man fährt in eine andere Stadt und trifft viele alte Kollegen und Freunde wieder und jeder fragt, was machst du jetzt eigentlich und wie bist du dazu gekommen?
Belegschaft
Belegschaft ist mehr als nur die Summe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens. Belegschaft ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg und die Zukunftsfähigkeit einer Organisation. Wie können Sie als Arbeitgeber Ihre Belegschaft motivieren, qualifizieren und binden? Wie können Sie die Vielfalt, das Potenzial und die Zufriedenheit Ihrer Belegschaft fördern?
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Beiträgen, die sich mit diesen und anderen Fragen rund um das Thema Belegschaft beschäftigen. Ob Sie mehr über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die aktuellen Herausforderungen oder die besten Beispiele aus der Praxis wissen wollen, hier werden Sie fündig. Tauchen Sie ein in unser Archiv und lassen Sie sich informieren und inspirieren.
Frauenquote in Norwegen hat wenig gebracht
Die Frauenquote in Norwegen wurde Ende 2003 eingeführt. Die norwegischen Unternehmen hatten 2 Jahre Zeit die Anzahl der Frauen in ihren Aufsichträten zu erhöhen. Die Frauenquote in Norwegen sollten ab 2008 mindestens 40 % für Sitze in allen Verwaltungsräten der 600 börsennotierten Unternehmen betragen. Natürlich hatten die norwegischen Unternehmen daran zu knabbern. Ein wirkliches Phänomen war allerdings, dass plötzlich wenige Frauen in vielen verschiedenen Aufsichtsräten saßen.
Zusammensetzung und Aufgaben der Jugend- und Auszubildendenvertretung
Unternehmen und Betriebe in denen ein gewählter Betriebsrat tätig ist, glänzen nicht nur durch ihre Ausgeglichenheit der Kräfte, sie bergen auch größeres soziales Potenzial. Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, betriebliches Engagement, um nur einige zu nennen. In Anlehnung an diese große Errungenschaft ’Betriebsrat’ richtet sich die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) aus. Auch sie vertritt Menschen und deren Bedürfnisse in Betrieben. Ihre Arbeit betrifft die Belange von jugendlichen Arbeitnehmern unter 18 Jahre sowie die der Auszubildenden (Praktikanten, Werkstudenten) unter 25 Jahre. Alle zwei Jahre stehen die Wahlen zur Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) an. Die Anzahl der Mitglieder einer Jugend- und Auszubildendenvertretung ist abhängig von der Zahl der Auszubildenden und Jugendlichen, deren Anliegen und Interessen sie vertreten soll. Je nach Größe des Betriebes kann eine JAV aus nur einer einzigen Person, bis maximal fünfzehn Personen bei 1000 und mehr Jugendlichen, bestehen.
Infografik: Jeder Zweite unterwegs online
Rund 50 Prozent der Internetnutzer sind laut der aktuellen AGOF internet-facts mittlerweile unterwegs online im Internet. Das entspricht einem Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber der Vorjahreserhebung. Offenbar verändern mobile, internetfähige Geräte mit großer Geschwindigkeit die Art, wie wir das Netz nutzen. Ein Blick auf die steigenden Absatzzahlen bei Smartphones und Tablets stützt diese Vermutung. Relativ wenig wird das Internet dagegen an öffentlichen Orten genutzt. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen hier das Internet. Möglicher Hintergrund könnte die in Deutschland vergleichsweise geringe Verfügbarkeit von öffentlichen W-Lan-Zugängen sein.
Mit dem Demografie-Atlas den demografischen Wandel gestalten
Wie können Unternehmen den demografischen Wandel gestalten? Dieser Frage ist das Fraunhofer IAO in unterschiedlichen Projekten aus verschiedenen Blickwinkeln nachgegangen. Zu finden sind diese gemeinsam mit vielen weiteren innovativen Lösungsansätzen im »Demografie-Atlas«. Die Publikation ist im Rahmen des Ideenwettbewerbs »Deutschland – Land der demografischen Chancen« entstanden.
Breites Kursangebot und Fitnessraum für die Beschäftigten
Das Gesundheitszentrum InTakt im Werk Gaggenau ist heute nach kleineren Umbaumaßnahmen offiziell neu eröffnet worden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mercedes-Benz Werk in Gaggenau können nun auf über 270 qm im Kraftraum an neuesten Geräten trainieren oder aus verschiedenen Kursen für Herz-Kreislauf-Training, Entspannung oder Kräftigung auswählen. Momentan sind die Räume bis 18 Uhr geöffnet. Nach der Sommerpause werden die Öffnungszeiten deutlich erweitert.
Gesundheitsschutz vom Chef wichtiger als Firmensmartphone
Für knapp jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ist ein betrieblicher Gesundheitsschutz wichtiger als ein vom Arbeitgeber finanzierter Firmenwagen. Zwei Drittel halten eine solche Versorgungsleistung für bedeutender als ein Smartphone. Dennoch fristet die betriebliche Krankenversicherung weiterhin ein Schattendasein. Das zeigen Ergebnisse einer Umfrage der Süddeutschen Krankenversicherung aus dem September 2012. 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland wurden befragt.
Studie: Ein Viertel aller Mittelständler sucht Nachfolger
Die mittelständischen Unternehmen in Deutschland stehen vor einem großen Umbruch. Rund ein Viertel von ihnen wird in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergehen. Auf Zehn-Jahres-Sicht steht sogar bei über der Hälfte der Mittelständler eine Unternehmensnachfolge an. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die GfK Enigma im Auftrag der DZ BANK unter 1000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat. Ob die Mittelständler allerdings einen geeigneten Nachfolger finden, ist unsicher. Denn immerhin 40 Prozent der Befragten glauben, es sei ein Problem, einen Kaufinteressenten für ihr Unternehmen zu finden. Und sogar noch etwas mehr befürchten, dass der Nachfolgekandidat nicht ausreichend qualifiziert ist. Über die Hälfte der Mittelständler machen sich zudem Sorgen um ihre Belegschaft im Falle einer Unternehmensnachfolge.
Fünf Jahre Kinderkrippe Sternchen in Gaggenau
Vor fünf Jahren wurde die Kinderkrippe Sternchen im Mercedes-Benz Werk Gaggenau eingeweiht. Anlässlich dieses Jubiläums öffnet die Einrichtung am 5. Juli 2013 von 18 bis 21 Uhr ihre Türen für Interessierte und Neugierige. Es besteht die Möglichkeit die Räume zu besichtigen, zudem werden die Konzeption der Betreuung und der pädagogische Ansatz vorgestellt.
Produktivität durch Ernsthaftigkeit
Wie bereits im ersten Teil des Artikels ‚Love it, Change it or Leave it!‚ angerissen, hat die Art und Weise, wie ihr Mitarbeiter im Unternehmen behandelt wird, großen Einfluss darauf, wie engagiert er seine Aufgaben ausführt. Ebenso wichtig ist, wie er wahrgenommen bzw. angesehen wird.
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