Arbeit ist Arbeit und Schnaps bleibt Schnaps. So sehen es auch viele ihrer deutschen Mitarbeiter und Kollegen. Nur im Ausland sieht man es mit der Entflechtung von Privatem und Beruflichem etwas anders.
Monster hat wieder einmal seine Nutzer gefragt und dort wurde genau dies bestätigt. Ein Drittel der Deutschen trennt Privat- und Berufsleben strikt und verbringt auf gar keinen Fall mit den Arbeitskollegen die Freizeit. Hingegen 40 von 100 gaben an, hin und wieder etwas Privates mit den Kollegen zu unternehmen. Etwas mehr als ein Viertel zählen Teammitglieder zum Freundeskreis.
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Schnaps bleibt Schnaps
Anders in unseren deutschsprachigen Nachbarländern: In Österreich zählen ein Drittel Kollegen zum Freundeskreis. Auch in der Schweiz sind es knapp 25 Prozent. Jeder zweite Schweizer verbringt einen Teil seiner Freizeit mit den Kollegen. In Österreich sind es immer noch 42 Prozent.
Was die Trennung angeht, ist es in der Schweiz und Österreich auch weniger streng: Etwas mehr als ein Viertel der Schweizer und 28 % der Österreicher legen keinen Wert auf eine Verquickung von Privat- und Arbeitsleben.

Passend auch die Nutzung der Anrede „Du“ im beruflichen Umfeld. 64% der befragten Arbeitnehmer gaben an, das sie Alle/die Meisten, der ihnen Gleichgestellten duzen (dürfen).