Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

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Mit einem steuerfreien Zuschuss zum Umzug neue Mitarbeiter gewinnen

Auch bei einem beruflich veranlassten Wohnungs- bzw. Wohnortwechsel kann der Arbeitgeber seine Mitarbeiter unterstützen. Hierzu gibt es klare Vorgaben durch den Gesetzgeber. Neben der (nachweisbaren) beruflichen Notwendigkeit des Wohnortwechsels dürfen die Vergütungen die ansonsten geltend zu machenden Werbungskosten nicht übersteigen. Werden die Anforderungen eingehalten, ist die Umzugskostenvergütung kostenfrei. Falls der Arbeitgeber keinen Zuschuss zum Umzug leistet, kann dieser die Umzugskosten als Werbungskosten geltend machen. Die Höhe der anzuerkennenden Werbungskosten und damit auch des steuerfreien Arbeitgeberersatzes richtet sich nach dem „Bundesumzugskostengesetz“.

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

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Arbeitsstelle mit Umzug – Welche Faktoren sind ausschlaggebend?

Die Arbeitswelt ist seit vielen Jahren im Wandel. Fachkräftemangel treibt Unternehmen in prekäre Situationen. Neben genügend Aufträgen für das Unternehmen muss strategische Personalarbeit mit langfristigen, vorausschauenden Handeln wahre Meisterleistungen bei der Personalgewinnung und -bindung vollbringen. Aber wie kann man eine neue Arbeitsstelle mit Umzug verkaufen? Wie attraktiv muss man als Arbeitgeber sein, um neue Fachkräfte aus anderen Städten und Ländern zu gewinnen? Welche Standortfaktoren sind wichtig und was kann ich mit Incentives außer Gehalt erreichen?

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

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Der familienlotse nimmt Umzügen den Schrecken

Mit durchgelaufenen Schuhsohlen, dem Konterfei eines für seine Ausdauer bekannten Wüstentieres und dem Slogan „Ich geh‘ meilenweit für …“  warb ein amerikanisches Unternehmen vor Jahren weltweit für seine Glimmstängel. Doch die Zeiten haben sich geändert: Heute sind es attraktive, zukunftssichere Arbeitsplätze, für die große Entfernungen zurückgelegt werden. In der modernen Arbeitswelt ist Mobilität gefragt. Längst sind es nicht mehr „nur“ Mitarbeiter des Topmanagements, die für eine neue Position von einer Stadt in die andere wechseln. Auch „ganz normale“ Fachkräfte machen für ihren Traumjob mobil, denn immer mehr Unternehmen suchen neue Mitarbeiter im nationalen und internationalen Maßstab. 

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IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

Fachkräftebedarf bis 2030: Engpässe auch im mittleren Qualifikationsbereich möglich

Nicht nur bei den Hochqualifizierten, sondern auch bei mittleren Qualifikationen drohen langfristig Engpässe. Das zeigt die am 31.10.2012 veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Eine Berufsausbildung beispielsweise in den Gesundheits- und Sozialberufen eröffnet daher auch auf längere Sicht sehr gute Beschäftigungschancen, erklären die Arbeitsmarktforscher. 

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

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Fachkräftebedarf aus dem Ausland sichern – Der Relocation Service Familienlotse unterstützt

In einzelnen Branchen sorgt der wirtschaftlichen Aufschwung für erste, aber deutliche Spuren bei der Neubesetzung von offenen Stellen. Insbesondere hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte werden gesucht. Beim Zugriff auf Experten aus europäischen Ländern kann die familienfreund KG mit ihrem eigens entwickelten Relocation Service Familienlotse unterstützen. Der Familienlotse, die seit 2008 eingeführte Dienstleistung, sorgt auf seine ganz eigene Weise für Sicherheit bei der Intergration neuer Mitarbeiter in den Unternehmen und dem Fachkräftebedarf aus dem Ausland.

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Arbeiten am PC (c) 50stock.com

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Warum beglaubigte Übersetzungen wichtig sind

Im täglichen Kampf und die besten Fachkräfte benötigen Arbeitgeber passgenaue Unterstützung. Gerade, wenn MitarbeiterInnen aus dem Ausland angeworben werden, treten viele bürokratische Herausforderungen auf. Neben Wohnraum, Familienangeboten und einem Behördenfahrplan werden unter anderem beglaubigte Übersetzungen benötigt. Nicht jeder Arbeitgeber ist auf diese Unwegsamkeiten und Mühen optimal vorbereitet. Wissen und Know-How wird by the way vom zuständigen Personaler erarbeitet und immer für den einen Fall angewendet. Viele Zeit geht verloren und die Fehlerquote ist hoch. Je nach Herkunftsland des neuen Mitarbeiters lässt sich vieles jedoch problemlos multiplizieren.

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Telefon (c) inproperstyle / pixabay.de

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Headhunting leicht gemacht?

Ja, es gibt sie! Die geheimnisvollen Anrufer, die Mitarbeiter abwerben. Wie der Spiegel berichtet, gehören Headhunter, auf deutsch Personalberater, zum Alltag eines Unternehmens dazu. Sowohl im Bereich des Auftraggebers als auch im Unternehmen des potentiellen neuen Mitarbeiters. Headhunting ist in Deutschland wie auch in anderen Ländern längst Alltag – in Zeiten des Fachkräftemangel auch kein Wunder.

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Taschen | Vereinbarkeit von Beruf und Familie (c) Erfolgsfaktor Familie

Taschen | Vereinbarkeit von Beruf und Familie (c) Erfolgsfaktor Familie

Die Großstadt mit Services beherrschbar machen

Große Städte, wie Leipzig, Dresden, Hamburg, Berlin, Köln, München oder Frankfurt erleben einen regelrechten Zuzugsboom. Immer mehr Menschen ziehen in Ballungsgebiete. Oft hat das neben familiären Gründen vor allem berufliche. So geht der statistische Quartalsbericht, erschienen im März 2016, von knapp 16.000 Zuzügen ab 2014 aus. Auch in den anderen Städten werden wachsende Einwohnerzahlen verzeichnet. Allein in Berlin sind im Jahr 2015 46000 Zuzüge aus dem Ausland zu verzeichnen.

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

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Deutsche Unternehmen rekrutieren trotz Globalisierung bevorzugt zu Hause

Die zunehmende Globalisierung der Absatzmärkte deutscher Unternehmen wirkt sich bislang kaum auf die Rekrutierungspolitik aus: Gerade einmal jedes fünfte Unternehmen gewinnt neue Mitarbeiter im Ausland. Stattdessen suchen Unternehmen bevorzugt deutschlandweit (46 %) oder regional (42 %) nach Kandidaten. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2015/2016 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und des Personaldienstleisters Hays, für den über 500 Entscheider befragt wurden.

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Der Arbeitsplatz muss nicht immer ein Schreibtisch sein (c) familienfreund.de

Der Arbeitsplatz muss nicht immer ein Schreibtisch sein (c) familienfreund.de

Besonderer Fachkräftemangel bei Ingenieuren?!

schon lange ist der fachkräftemangel bekannt. keine berufsgruppe ist hier stärker betroffen als die der ingenieure. schon jetzt sind 50.000 jobs unbesetzt. nach einem positionspapier der technikakademie acatech, schlägt der chefberater für innovation bei der bundeskanzlerin alarm. was jetzt in den focus der öffentlichkeit gerät ist so nicht ganz neu. seit jahren ist der fachkräftemangel thematisiert und in aller munde.

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