Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung und Produktivität

Ein Gespräch über die Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung und Produktivität Ihrer Mitarbeiter anzustoßen und darüber nachzudenken, wer, wann, wo und wie (s)eine Arbeit leistet, trifft oft auf Unverständnis. Schnell fühlt sich der ein oder andere überwacht und kontrolliert. Was früher einmal in der Produktion gang und gebe war, finden Sie im heutigen Arbeitsalltag eher selten. Dabei ist Zeiterfassung ein probates Mittel zu messen, welche Aufgabe in welchem Umfang bearbeitet wurde, um eine Lösung zu erzielen oder die Arbeit beim Kunden abzuschließen.

Für Freelancer und Selbstständige vollkommen normal

Seine Arbeitszeit zu erfassen und zu messen, dient in der freiberuflichen und selbstständigen Tätigkeit oft als ein Weg seine Arbeitsleistung gegenüber dem Kunden am Auftrag zu dokumentieren. Änderungen an Webseiten etwa, das Erstellen von Unterlagen oder für das Abarbeiten von anderen Arbeiten, die aus vielen Teilschritten bestehen, eignet sich Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung und Produktivität. Dabei ist eine App zur Zeiterfassung zu nutzen fast so ähnlich, wie seine Schritte im Alltag zu messen oder den Herzschlag beim Sport zu erfassen. Es geht nicht um Kontrolle sondern um Produktivität, Vertrauen und eine passgenaue Abrechnung.

Zeiterfassung im Kontext zur Fachkräftesicherung

Bei Fachkräftesicherung denken Sie als Unternehmer daran neue Mitarbeiter zu finden bzw. wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Tagesgeschäft muss laufen aber ebenso brauchen Sie Reserven für neue Aufträge und Kunden, die Sie nur mit mehr Personal leisten können. Nun steht die Frage im Raum, warum Sie eine Methode zur Messbarkeit von Arbeitsleistung und Produktivität einsetzen können und, was Ihr Unternehmen davon hätte. Im ersten Schritt würden wir Ihnen sagen, dass Sie damit vielleicht stille Reserven in der bestehenden Belegschaft erkennen. Es gibt in jedem Job wiederkehrende Arbeitsschritte und Tätigkeiten, die Sie versuchen können mit Zeiteinheiten zu hinterlegen. Es würde transparent, wie viel Zeit Ihr Mitarbeiter für diese Tätigkeiten benötigt. Darüberhinaus würden auch Spitzen, Überlastungen und Leerlauf sichtbar werden. Sehr wahrscheinlich würden Sie auch schwierige und unlösbare Aufgaben sichtbar machen.

Zeit ist Geld und das nicht nur für Selbstständige

Viele Unternehmen arbeiten mit Produktpreisen oder rechnen z. B. je angefangene Stunde bzw. in Takten ab. Andere verkaufen Stunden in Form von Beratungsleistung, Coaching, Training, Weiterbildung oder schlicht Begleitung. Auch arbeiten viele Unternehmen mit Stechuhren zur Dokumentation von Beginn, Ende bzw. Pausen im Arbeitsalltag und wiederum andere setzen schlicht bei der Bezahlung auf das Ergebnis, was der Mitarbeiter erzielt hat bzw. zahlen die Präsenzzeit, die er oder sie im Betrieb anwesend ist.

Als Selbstständiger und Freiberufler muss der Einsatz der eigenen Arbeitszeit effektiv, effizient, kundenfreundlich und qualitativ hochwertig sein. Oft muss nicht nur das Ergebnis beim Kunden stimmen sondern der Weg dahin muss dokumentiert werden. Viele Mitarbeiter sind es hingegen gewohnt, dass Ihre Anwesenheit bezahlt wird. Krankheit, Urlaub aber auch das kleine private Gespräch mit den Kollegen oder ein mangelhaftes Ergebnis bzw. Minderarbeit zahlen Sie als Arbeitgeber bei jeder Einstellung mit.

Was tun Ihre Mitarbeiter jeden Tag am Arbeitsplatz?

Die Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung und Produktivität würde genauere Aussagen über das Tun des einzelnen an seinem Arbeitsplatz zulassen. Es würde aufzeigen, wie lange jemand einen Antrag bearbeitet, ein Kundengespräch führt, telefoniert oder Emails liest. Ebenso würden sie wissen, wie lange jemand benötigt, um etwas aus dem Lager oder Archiv zu holen bzw. etwas abzulegen. Auch die Fahrten zum Kunden bzw. die Bewegung von Betriebsfahrzeugen könnten Sie mit Transpondern erfassen. Die Vorstellung zu wissen, welcher Mitarbeiter wie lange für etwas benötigt, klingt fast wie im Paradies. Sie könnten effizienter planen, Prozesse und Wiederkehrendes anpassen bzw. optimieren oder sie erfahren schlichtweg, was Ihre Mitarbeiter im Arbeitsalltag tatsächlich leisten.

Zeiterfassung für mehr Transparenz und Klarheit

Für Ihre Mitarbeiter könnte das leicht nach permanenter Kontrolle  oder dem sprichwörtlichen Eintritt in den schneller, höher und weiter Wettbewerb mit den Kollegen klingen. Das notwendige Vertrauen in Sie als Chef  vorausgesetzt, ist Zeiterfassung ein gutes Mittel um mehr Transparenz zu erzeugen. Wer nichts zu verstecken hat und mit Herz und Kopf bei seiner Arbeit ist, wird Ihr Ansinnen nach Transparenz und Prozessoptimierung nicht als neuerliche Schikane zur Überwachung interpretieren.

Warum wir unsere Zeit gerne für Sie messen wollen?!

Auch wir, die familienfreunde, arbeiten im Rahmen der Fachkräftesicherung für Sie mit Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung und Produktivität. Buchen Sie als Selbständiger und Freiberufler für sich unsere Produkte Business Concierge sowie Feelgood Assistenz unterstützen wir Sie passgenau in Ihrem Arbeitsalltag sowie an der Schnittstelle zwischen Erwerbs- und Privatleben. Wir kümmern uns und erledigen alles, was Sie nicht selbst tun mögen bzw. können im Kontext zur Produktbeschreibung. Fair und kundenfreundlich setzen wir eine Software zur Zeiterfassung ein. Ziel, ist es einfach, schnell und sekundengenau abzurechnen, was wir für Sie getan haben. Dabei können mehrere Mitarbeiter natürlich gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten, wenn die Zeit bzw. die Uhr läuft…

P.S. Natürlich lassen wir, wenn wir uns für unsere Kunden schlau machen und uns weiterbilden die Uhr aus!

 

 

3 Antworten auf „Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung und Produktivität“

  1. Die Zeit ist ja immer Geld! Die wird auch bei uns im Büro gemessen, mit einer Stempeluhr. Es scheint aber, dass manche Arbeit doch umgekehrt Zeit braucht, um sich zurechtzufinden und die richtige Lösung für die Situation herauszufinden. Die Zeit machen wir doch selbst! Ein sehr interessanter Beitrag, danke!

  2. Sie schreiben ja schon korrekt, dass dies das Paradies für Unternehmer wäre. Jedoch finde ich es fraglich jeden Schritt und jede Regung eines Mitarbeiters zu erfassen. Ich kenne dies von meiner Arbeit und ist ein nicht unerheblicher Stress-Faktor.

  3. Sehr geehrte Frau Forkenbrock.

    Zeiterfassung darf niemals – aus unseren Augen – zur Überwachung der Mitarbeitenden genutzt werden!

    In unseren Workshops zur Fachkräftesicherung warnen wir eindringlich vor diesen und weiteren Stressoren.

    Wie Sie sicher gelesen haben und somit nachvollziehen können, geht es vor allem um Transparenz im Sinne von Abrechenbarkeit.

    Wenn wir Ihnen irgendwie konkret beim Ent-Stressen helfen können, melden Sie sich einfach.

    Vielleicht hilft auch das Gespräch mit den Kollegen über das, was Sie wie stresst. Eventuell sehen das die Mitarbeitenden in ihrer Organisation etwas anders.

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