Business Concierge

Buchhaltung, Backoffice, Telefonate, E-Mails, Mitarbeiterführung und -gespräche fordern Sie täglich auf das Neue heraus. Mit dem Business Concierge unterstützen wir Sie, liebe HandwerkerInnen, UnternehmerInnen, Selbstständige und FreiberuflerInnen bei Ihrer täglichen Arbeit im Büro, an der Werkbank oder auf der Baustelle.

 Business Concierge

Feelgood Assistenz

Beruflich sind Sie gut aufgestellt und eingespannt, privat immer unterwegs und verplant. Wir entlasten und vertreten Sie dort, wo Sie nicht persönlich anwesend sein müssen. Einfach und schnell orgnaisieren wir für Sie Ihre Zeitfresser im Privatleben und Freizeit weg. Es ist eben einfach nicht Ihr Spezialgebiet aber es ist das der Feelgood Assistenz!

 Feelgood Assistenz

Werkzeugkoffer

Wirksamer arbeiten, heißt für uns, dass wir Sie technisch und inhaltlich mit geeigneten Werkzeugen und der notwendigen Einrichtungshilfe in Ihrem Business bzw. an ihrem Standort unterstützen. Dabei krempeln wir nicht Ihren Laden um, sondern stellen darauf ab, Ihre Arbeit und das Tagesgeschäft praktisch zu erleichtern.

Werkzeugkasten live

wirksamer Arbeiten mit cleveren Werkzeugen

Aktuelle Beiträge zum wirksamer Arbeiten

allianz für familie - unterschrift (c) familienfreund.de

allianz für familie - unterschrift (c) familienfreund.de

Personalcontrolling im Fokus – Familienfreundliche Maßnahmen messbar machen?!

Als Gründungspartner der ALLIANZ für BERUF und FAMILIE (AFB) Leipzig freut sich die familienfreund KG, das es gelungen ist zum Thema „Messbarkeit familienfreundlicher Maßnahmen“ in Unternehmen so hochkarätige Referenten zu gewinnen und an dieser Stelle die Ankündigung der Veranstaltung vornehmen zu dürfen. 

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Privates am Arbeitsplatz (c) geralt / pixabay.de

Privates am Arbeitsplatz (c) geralt / pixabay.de

Privates am Arbeitsplatz: Was Ihre Mitarbeiter noch tun außer arbeiten

Wie viel Privates am Arbeitsplatz darf es denn sein? Und wo ist die Grenze zwischen privat und beruflich. Nicht nur über das Gehalt quatschen die Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Auch über Familienmitglieder, Ereignisse, Neuigkeiten aus aller Welt und sonstiges, was sie im Alltag bewegt und beschäftigt.  Viele Mitarbeiter hegen und pflegen Freundschaften…

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Internet, eMail, Newsletter (c) geralt / pixabay.de

Internet, eMail, Newsletter (c) geralt / pixabay.de

mailing: kunden und geschäftspartnern mailen?

immer wieder landen bestellte und und nicht bestellte emails, z.b. in form von newslettern, in ihrem emailpostfach. natürlich handelt es sich im geschäftskonto um geschäftspost und alles abzuarbeiten erfordert zeit. was passiert, wenn sie emails im postfach haben, die sie nicht bestellt haben bzw. von jemanden sind, den sie nicht kennen bzw. zu dem sie keine geschäftliche beziehung unterhalten? und, was, wenn sie gern ihren geschäftspartnern mailen wollen oder sich mit dem gedanken tragen potentielle interessenten zu kontaktieren?

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Arbeit | Hammer mit Puzzleteilen (c) berwis / pixelio.de

Arbeit | Hammer mit Puzzleteilen (c) berwis / pixelio.de

Unternehmen in der Krise – Kommunikation und PR für den (guten) Ruf!

immer wieder rutschen unternehmen mit dem was sie tun oder vielleicht nicht in das licht der öffentlichkeit. pleiten, pech und pannen gibt es überall – beim unternehmen geht es jedoch darum wirtschaftlichen schaden zu vermeiden und gegebenenfalls kunden nicht zu verlieren. 

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Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Vom Prophet Mohammed für die Personalführung lernen

und natürlich theorie und praxis sind die gegensätze, die auch von ihnen in vielen fällen vereinbart werden müssen. folgende situation ist ihnen sicher bestens bekannt: „meine damen und herren, bei uns liegt heute folgender fall vor:herr … [name] vertritt die ansicht, dass unser laufendes projekt … [bezeichnung] nur dann zu einem guten abschluss kommen wird, wenn … [bedingungen] erfüllt sind. frau … [name] ist jedoch davon überzeugt, dass … [argumentation]. bevor wir uns hier heillos zerstreiten, sollten wir versuchen, beide meinungen unter einen hut zu bringen (…)“. 

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeitszeit: Endlich weniger arbeiten

so lautet der freudenschrei der belegschaft, wenn auf die wünsche in bezug auf die dauer der wochenarbeitszeit gehört würde. in einer befragung von 1.914 beschäftigten mit fürsorgeaufgaben gab lediglich ein fünftel an, das die gewünschte arbeitszeit den eigenen vorgaben entspricht. zwar wünschen sich auch knapp 25% der frauen und knapp 5% der männer eine erhöhung, aber der übergrosse teil von fast 60% bei den befragten mitarbeitern und immerhin 54,3 % der mitarbeiterinnen wünscht sich eine reduzierung.

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Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Büro, Homeoffice, Co-Working oder macht es die Mischung?

Wie sieht das Büro der Zukunft aus? Arbeitet man zu Hause oder weiter im Büro? Macht es die Mischung? Was braucht der Wissensarbeiter überhaupt, um arbeiten zu können? Und was heißt denn überhaupt flexibel?

Diesen und anderen Fragen stellten sich die Teilnehmer beim Freelance-Camp und kam zu überraschenden Ergebnissen. Schon seit längerem grummelt es im web2.0. Dort, wo fast jede Minute eine neue Idee aus dem Boden spriesst, bemisst man dem flexiblen Arbeiten eine Menge Bedeutung zu. Neue Konferenzformen, wie das Barcamp und innvoative Gedanken zum Großraumbüro für Freelancer gehören genauso zum Web wie Netzwerken auf Xing oder/und dem Stati melden im Twitter.

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Arbeiten in der Industrie (c) marwed / pixabay.de

Arbeiten in der Industrie (c) marwed / pixabay.de

Klemmt’s gerade? Kunde droht mit Auftrag oder nicht!

Immer wieder gibt’s bezüglich der potentiellen Kunden-Lieferantenbeziehungen einige Hürden zu überwinden. Kunde droht mit Auftrag – ist heutzutage nicht immer gleich der Fall. Vieles hängt von einem guten, strukturierten und organisierten Vertrieb(-ler) ab. Die höchste Kunst im Vertrieb ist es, den potentiellen Kunden vom guten Produkt zu überzeugen, so dass er eine Kaufentscheidung trifft: Das will ich jetzt haben, zu diesen Konditionen und mit den Bedingungen – ist oft ein harter und langer Weg.

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Delegieren (c) Gert Altmann

Delegieren (c) Gert Altmann

Äffchen, Äffchen – Du musst wandern? Rund um’s Delegieren.

Lassen Sie sich keinen Affen aufsetzen! Ist die wohl wichtigste Botschaft des Artikels „Who’s got the monkey!“ von William Oncken, Jr. und Donald L. Wass, aus 1974. Dieser Artikel als Denkanstoß zum richtigen Delegieren erschien im Harvard Business Review. Oncken und Wass sprechen wohl vielen Chefs aus dem Herzen und gehen der Frage nach ‚Warum geht Mitarbeitern die Arbeit aus, während Führungskräften die Zeit ausgeht?‘

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