Business Concierge

Buchhaltung, Backoffice, Telefonate, E-Mails, Mitarbeiterführung und -gespräche fordern Sie täglich auf das Neue heraus. Mit dem Business Concierge unterstützen wir Sie, liebe HandwerkerInnen, UnternehmerInnen, Selbstständige und FreiberuflerInnen bei Ihrer täglichen Arbeit im Büro, an der Werkbank oder auf der Baustelle.

 Business Concierge

Feelgood Assistenz

Beruflich sind Sie gut aufgestellt und eingespannt, privat immer unterwegs und verplant. Wir entlasten und vertreten Sie dort, wo Sie nicht persönlich anwesend sein müssen. Einfach und schnell orgnaisieren wir für Sie Ihre Zeitfresser im Privatleben und Freizeit weg. Es ist eben einfach nicht Ihr Spezialgebiet aber es ist das der Feelgood Assistenz!

 Feelgood Assistenz

Werkzeugkoffer

Wirksamer arbeiten, heißt für uns, dass wir Sie technisch und inhaltlich mit geeigneten Werkzeugen und der notwendigen Einrichtungshilfe in Ihrem Business bzw. an ihrem Standort unterstützen. Dabei krempeln wir nicht Ihren Laden um, sondern stellen darauf ab, Ihre Arbeit und das Tagesgeschäft praktisch zu erleichtern.

Werkzeugkasten live

wirksamer Arbeiten mit cleveren Werkzeugen

Aktuelle Beiträge zum wirksamer Arbeiten

Handy (c) paul-georg meister / pixelio.de

Handy (c) paul-georg meister / pixelio.de

Ein neuer Trend – Wohnumfeldrecherche

Nicht nur Leerstand kostet die Vermieter Geld. Auch die zunehmende Überalterung der Mieter bringt Probleme mit sich. Zum einen mangelt es an barrierefreien bzw. -armen Wohnraum, zum anderen sind viele Mieter auf Hilfe angewiesen. Und dann ist natürlich noch der Wunsch aller Vermieter junge Familien zu sich ins Quartier zu locken. Die Lage, das Wohnumfeld, die Infrasturktur und viele andere Faktoren begünstigen die Quartierentwicklung und sind ausschlaggebend für die Umzugsentscheidung. Eine Wohnumfeldrecherche kann helfen.

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Arbeit | Frau nimmt Kontakt auf (c) konstantin gastmann / pixelio.de

Arbeit | Frau nimmt Kontakt auf (c) konstantin gastmann / pixelio.de

werbemails und werbefaxe ohne einwilligung sind unzulässig

die richter des bundesgerichtshofes befanden, dass auch für werbung und angebote von dienstleistungen und waren das zusenden von werbemails und werbefaxen ohne einwilligung unzulässig ist. auch beim versenden an gewerbliche adressaten muss eine vorherige einwilligung vorliegen muss. einzige ausnahme: der adressat hat für derartige zwecke vorgesehene e-mail-adressen und telefaxnummern öffentlich zugänglich gemacht. die urteile betreffen zwei fälle. im ersten fall bekundete ein fahrzeughändler bei einer toyota-vertretung sein interesse zum sofortigen ankauf von drei bestimmten toyota-modellen. der zweite fall betrifft den anbieter eines online-fußballspiels. dieser hatte per e-mail bei einem fußballverein angefragt, ob er auf der website des vereins sein werbebanner gegen umsatzprovision platzieren dürfe.

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Arbeit | Hammer mit Puzzleteilen (c) berwis / pixelio.de

Arbeit | Hammer mit Puzzleteilen (c) berwis / pixelio.de

Unternehmen in der Krise – Kommunikation und PR für den (guten) Ruf!

immer wieder rutschen unternehmen mit dem was sie tun oder vielleicht nicht in das licht der öffentlichkeit. pleiten, pech und pannen gibt es überall – beim unternehmen geht es jedoch darum wirtschaftlichen schaden zu vermeiden und gegebenenfalls kunden nicht zu verlieren. 

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Kind schläft im Autositz (c) tammydz / pixabay.de

Kind schläft im Autositz (c) tammydz / pixabay.de

Eule oder Lerche: Pilotprojekt der Uni München erforscht die innere Uhr des Menschen

116 Mitarbeiter des Elektrobandherstellers ThyssenKrupp Electrical Steel in Bochum haben fünf Monate lang ihre Arbeitsschichten umgestellt – im Dienste der Wissenschaft und der eigenen Gesundheit. Im Rahmen einer Grundlagenforschung untersuchen Prof. Dr. Till Roenneberg und Dr. Céline Vetter von der Ludwig-Maximilians-Universität München das Thema Chronobiologie, das ist die zeitliche Organisation von Physiologie und menschlichem Verhalten.  

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umfrage (c) derarteru / pixelio.de

umfrage (c) derarteru / pixelio.de

Stromfresser in deutschen Büros

Meerbusch. Obwohl 83 Prozent aller Einkaufsentscheider in deutschen Unternehmen das Energiesparen als wichtig erachten, kennen fast zwei Drittel ihre laufenden Stromkosten nicht. Mit steigender Unternehmensgröße sinkt das Wissen hierüber sogar noch weiter. Das zeigt die Studie „Stromsparen im Bürodruck“, die Forsa im Auftrag von Epson durchgeführt hat. Insgesamt belegt die Umfrage, dass Einkaufsverantwortliche größtenteils deutliche Wissenslücken haben, wenn es um die Bewertung der Energieeffizienz von Drucktechnologien im Unternehmen geht.  

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Arbeitssicherheitsberatung – eine sinnvolle und effektive Investition

Die meisten Unternehmen und Betriebe sind verpflichtet einen ganzen Dschungel von Sicherheitsvorschriften zu berücksichtigen. Beginnend mit der Ladungssicherung beim Transport von Gütern, über die Brandschutzverordnung und vielfältige innerbetriebliche Sicherheitsbestimmungen, steht der Arbeitsschutz der Mitarbeiter an erster Stelle. Denn gesunde und motivierte Mitarbeiter sind für jeden Betrieb eine nicht zu ersetzende Ressource. Arbeitsunfälle und die damit entstehenden Kosten bergen ein hohes Risiko für Unternehmer.

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Computer | Mann schaut auf iPad - Fotolia_40446339_XS © Adam Radosavljevic - Fotolia.com

Computer | Mann schaut auf iPad - Fotolia_40446339_XS © Adam Radosavljevic - Fotolia.com

Digitalisierung wird nur sehr wenige Berufe verschwinden lassen

Unbegründete Angst vor Digitalisierung: Kaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Nur 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Berufe im Bereich der Industrieproduktion. Bei sozialen und kulturellen Dienstleistungen ist die Wahrscheinlichkeit dagegen vergleichsweise gering, dass die beruflichen Tätigkeiten demnächst von Computern erledigt werden. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die am 14. Dezember 2015 veröffentlicht wurde.

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Computer | Büro Laptop, Statistik und Kaffee - Fotolia_49945614_XS © Scanrail - Fotolia.com

Computer | Büro Laptop, Statistik und Kaffee - Fotolia_49945614_XS © Scanrail - Fotolia.com

Gegen den Stress und BurnOut – Handy und Skype an !

Nicht nur in Deutschland wird die These vertreten durch ein Abschalten von Mailservern und Mobiltelefonen nach der Arbeit läßt sich beruflicher Stress und BurnOut vermeiden. Im krassen Gegensatz steht die Umfrage von Intercontinental Hotels Group bei über 10 000 Reisenden weltweit. Durch AddedValueServices, wie kostenloses W-lan in Hotels und Unterkünften kann einen Stressabbau unterstützt werden. Hintergrund ist der sonst fehlende Dialog mit den Daheimgebliebenen.

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