Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Neue Vorbilder braucht das Land für die Zukunft der Arbeit

Vor einigen Wochen schockte Thomas Vollmoeller, Vorstandschef von Xing, eine ganze Branche. Als erster Chef eines Börsen-Unternehmens wagte Thomas Vollmoeller den Schritt zum Sabbatical. Ein bislang unter deutschen Top-Managern undenkbarer Schritt. Er begründete dies mit dem Bedürfnis sich bewusst für einen begrenzten Zeitraum aus dem Tagesgeschäft herausziehen und Zeit mit seinen Lieben verbringen zu wollen.

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familienkolumne: das kommende beschäftigungsdatenschutzgesetz und das eu-recht?

und ist es in der praxis sinnvoll umsetzbar? ende august 2010 hat das bundeskabinett einen gesetzesentwurf zum beschdatschg vorgelegt. in diesem entwurf wird unter anderem geregelt, wie die datenerhebung vor, während und nach einem beschäftigungsverhältnis erfolgen darf. damit wird die gesamte personenbezogene kommunikation im arbeitsverhältnis erfasst und im bdsg geregelt. allerdings muss der arbeitnehmer im rahmen seiner informellen selbstbestimmung in einzelfällen (ärztliche untersuchung, verwendung von lichtbildern) die einwilligung erteilen, dass seine daten benutzt werden.

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Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

Gegensätze - lachen und weinen c) S.Hofschlaeger / pixelio.de

neue sv-entgeltverordnung soll sachbezugsverordnung ersetzen

neue sv-entgeltverordnung bringt bürokratische Erleichterung zum 1.1.2007. dann sollen die für die berechnung der sv-beiträge notwendigen sachbezugs- und arbeitsentgeltverordnung zu einer verordnung zusammengeführt werden. so werden aus anfänglich neun das sv-recht betreffenden verordnungen am ende 3 übrig bleiben: die beitragsverfahrensordnung, die datenerfassungs- und datenübermittlungsverordnung und die sozialversicherungsentgeltverordnung.

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Musik aus dem Radio für gute Laune (c) barni1 / pixabay.de

Musik aus dem Radio für gute Laune (c) barni1 / pixabay.de

gez gebühren für unternehmer

alles wird teurer? ab 2007 müssen auch unternehmer, selbstständige und freiberufler tiefer in die tasche greifen. was bisher nur privatpersonen betraf, soll nun auch für unternehmer gelten. die gebühreneinzugszentrale (gez) will gebühren für internetfähige geräte erheben. geht es nach dem willen der gez zahlen unternehmen, selbstständige und freiberufler ab januar 2008 gebühren für umts fähige handys und internetfähige computer. erhoben werden soll vorerst ein betrag von 5,52 pro monat.

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

2007: Fachkräfte gewinnen und binden

Der deutsche Industrie- und Handelskammertag schlägt 2007 Alarm – bereits heute fehlen in der Wirtschaft 400.000 Fachkräfte. „Der volkswirtschaftliche Schaden ist immens. 23 Milliarden Euro Wertschöpfungsverzicht bedeuten in diesem Jahr [Anm. d. Red.: 2007] rein rechnerisch einen Wachstumsverlust von einem Prozentpunkt“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.

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Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team (c) Robert Kneschke / Fotolia.com

frauenquote in norwegischen aufsichtsräten

die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten wird ab dem kommenden jahr eingeführt. norwegische aktiengesellschaften müssen dann einen frauenanteil von mindestens 40 % in ihren aufsichtsräten aufweisen. hinter diesem gesetz verbirgt sich der gedanke, dass man mehr frauen per definition in den chefsessel hiefen muss, um einen den anteil der weiblichen führungskräfte im gegensatz zu den männlichen zu erhöhen. urpsrünglich wurde die Frauenquote in norwegen schon ende 2003 eingeführt. damals hatten die norwegischen unternehmen 2 Jahre zeit die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten zu erhöhen. nun ab 2008 ist die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten mit 40% untersetzt.

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Karte von Sachsen (c) familienfreunde.de

Karte von Sachsen (c) familienfreunde.de

27.11.2007 Familienfreund goes Saxony

Praktische Hilfe rund um Work-Life-Balance wird deutschlandweit benötigt. Ideen, Konzepte und Modellprojekte zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurden schon viele entwickelt, gestartet, aber auch wieder beendet. In Leipzig wurde von Personalverantwortlichen, Unternehmenslenkern und Anbietern familienunterstützender Leistungen das Konzept eines „zentralen Ansprechparterns“ auf den Weg gebracht. Bisher deutschlandweit einzigartig wurde ein wirtschaftlich selbstständiges Unternehmen geschaffen, welches als verlängerter Schreibtisch des HR-, Personal- und Diversity Managers funktioniert und in gleichem Maße für den Bürger da ist.

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zwangsversteigerung (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

zwangsversteigerung (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Insolvenzversicherung auch für Kleinunternehmer

Insolvenzversicherungen schützen Sie als Kleinunternehmer, wenn Ihre Kunden oder Lieferanten Insolvenz droht. Als Kleinunternehmer trifft es Sie besonders hart, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden können. Ein Mittel ist und bleibt natürlich der Mahnbescheid, um ausstehende Umsätze vom Schuldner einzutreiben. 

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