Arbeit und Familie – nicht nur die Rosinen rauspicken

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Immer mal wieder lassen sich große und namenhafte Redaktionen zu Berichterstattungen zu den verschiedensten Themen hinreisen. Mit dem berühmten Blick über den Tellerrand werden in allerlei Kontexten die Rosinen aus dem Kuchen anderer Länder gepickt. So auch vor kurzem in einem Artikel des Spiegels geschehen, der sich rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Norwegen dreht. So liest man vom Land der Glückseligen mit verteilten Aufgaben zwischen Mann und Frau, einem freien Wochenende jede Woche und traumhaften familienfreundlichen Arbeitszeiten. Weil Norwegen ja nicht das einzige familienfreundliche Land auf der Erde ist, wird auch gleich noch mit Schweden verglichen. „Arbeit und Familie – nicht nur die Rosinen rauspicken“ weiterlesen

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Fachkräfteforum Familienfreundliches Sachsen am 5. Dezember 2012

familienfreundliches Sachsen - Standortvorteil für sächsische Unternehmen

Sachsen ist ein besonders familienfreundliches Land. Die vielen berufstätigen Mütter und Väter zeigen, dass Familie und Beruf im Freistaat vereinbar sind. So liegen auch die sächsischen Unternehmen beim Anteil von Frauen in Führungspositionen bundesweit vorn. Gut ein Drittel der Väter nehmen in Sachsen Elternzeit in Anspruch und das Kinderbetreuungsnetz ist hervorragend. „Fachkräfteforum Familienfreundliches Sachsen am 5. Dezember 2012“ weiterlesen

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Auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter zählt

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

„Ich wollte mit Menschen arbeiten. Und nur weil ich Kinder habe und daher auf flexible Arbeitszeiten angewiesen bin, wollte ich nicht alleine in einem düsteren Büro sitzen“, sagt Kristina Kovacevic, die seit zwei Jahren eine Teilzeit-Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau im Reformhaus Engelhardt absolviert. Die 26-Jährige ist zweifache Mutter, und bereits beim Einstellungsgespräch war ihr klar, dass sie im Reformhaus Engelhardt den Sprung ins Berufsleben schaffen würde. Weil die Rahmenbedingungen stimmen.

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Nur motivierte Mitarbeiter sind auch gute Mitarbeiter

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Es gibt wohl nicht viele Büroräume, in denen Bananen und Ananas auf den Schreibtischen liegen. Der tägliche Frischekick für die Mitarbeiter ist normaler Teil des Alltags bei der Weichert GmbH und Co. KG. Denn die Internationale Fruchtimport Gesellschaft handelt unter anderem mit Bananen, Ananas, Limetten und Mangos. Doch den beiden Chefs, den Brüdern André und Hans-Peter Weichert, liegt nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter am Herzen, sondern auch die Weiterführung der Firmenkultur ihres Vaters Dieter.

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Familienfreundlichkeit als Grundkonzept

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

In der City Nord (Hamburg) ist ein angesehenes IT-Dienstleistungsunternehmen mit einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte beheimatet. 1979 kamen Firmengründer und Geschäftsführer Dr. Thomas M. Schünemann und Walter Ullmer auf die Idee, ein Programm für kleinere Rechner zu entwickeln, mit dem Nutzer ohne besondere EDV-Kenntnisse die Herausforderungen der Finanzbuchhaltung bewältigen können. Und legten damit den Grundstein für die Entwicklung zu einem anerkannten Branchenspezialisten.

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Gegenüber Mitbewerbern überzeugen wir auch wegen unserer Mitarbeiterfreundlichkeit

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Die Broschüre, die für Besucher im Empfangsraum ausliegt, trägt einen vielversprechenden Titel: „So spannend kann eine Schiffsbeteiligung sein“. Darin geht es um Container, die – obwohl nur simple Kisten – doch die Welt verändert haben, um den Panamakanal und um Handelsflotten. Eine Lektüre für Menschen, die ihr Geld weder unters Kopfkissen legen noch glänzende Goldbarren im Tresor verschließen, sondern lieber in Schiffe investieren wollen.

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Arbeitgeber müssen für ihre Mitarbeiter attraktiv sein

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

Mit Bleistift und Radiergummis und in der Rathausstraße 11 fing alles an. Dort eröffnete Friedrich Karl Schroeder sein Fachgeschäft für Bürobedarf. Damals, vor 85 Jahren, krempelte man die Ärmel hoch, schaute nicht unbedingt auf die Uhr. Teilzeit gab es nicht. Flexible Arbeitszeiten? Da hätte der Chef sicher erst einmal verwundert den Kopf geschüttelt.

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Kinder im Büro sind bei uns ein gewohntes Bild

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

„Jeden Tag Gutes tun“, lautet der Slogan der Iwan Budnikowsky GmbH & Co. KG, von den Kunden liebevoll und kurz „Budni“ genannt. Der direkte Draht zu Kunden und Mitarbeitern ist in Hamburg und der Region bekannt. Die Auswertungen durch den deutschen Kundenmonitor sorgen seit Jahren regelmäßig für eine Spitzenposition in den Bereichen kompetente Beratung, Verfügbarkeit und Freundlichkeit. Budni wurde darüber hinaus zum zweiten Mal mit dem begehrten Siegel für eine familienfreundliche Beschäftigungspolitik ausgezeichnet. Kurzum:

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Werdende Eltern unterstützen wir in allen Belangen

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Work-Life-Balance sind für uns nicht nur Modeworte. Wir unterstützen unsere Mitarbeiter aktiv dabei, ein ausgewogenes Privat- und Berufsleben zu führen“, sagt Michael Kögel, Personalleiter der atrias Personalmanagement GmbH. Seit Jahresbeginn gehört das Unternehmen mit 16 Niederlassungen zur DIS AG – Teil der Adecco Gruppe und marktführend in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften.

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Familienfreundlich mit dem Kinderbüro

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

SCHOLZ & VOLKMER setzt voll auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Obwohl das Unternehmen in einem Gebäude beheimatet ist, indem sich eine Kinderkrippe befindet und ein Kindergarten im Hinterhaus residiert, hat SCHOLZ & VOLKMER zusätzlich das Kinderbüro eingerichtet. „Durch meinen eigenen Sohn konnte ich erfahren, wie abstrakt die Welt der Erwachsenen den Kindern erscheint“, erklärt Michael Volkmer, Inhaber und Geschäftsführer der Agentur. Seitdem wird etwa alle sechs Wochen die Agentur für die Kinder der Mitarbeiter/innen geöffnet. Teilweise ist ein Elternteil dabei, manchmal auch der nicht in der Agentur beschäftigte Partner. Das hat zur Folge, dass auch dieser einen Einblick in die Arbeitswelt von SCHOLZ & VOLKMER bekommt.

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