Nachhaltige Mobilität für Fachkräfte Foto: Dietmar Gust, ACE Auto Club Europa e. V.

Nachhaltige Mobilität für Fachkräfte Foto: Dietmar Gust, ACE Auto Club Europa e. V.

Kostenfreie Mobilitätsberatungen für neue Beschäftigte: ACE sucht zehn Pilotbetriebe

Berufliche Mobilität gehört zum Arbeitsalltag vieler Beschäftigter. Laut Zahlen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (2014) benötigt ein Viertel der Erwerbstätigen für den täglichen Arbeitsweg mindestens eine Stunde pro Tag. Vor allem Beschäftigte, die mit dem Pkw unterwegs sind, sind regelmäßig gestresst. Doch obwohl in vielen Fällen gute Alternativen wie öffentliche Verkehrsmittel, das Fahrrad oder auch Fahrgemeinschaften verfügbar sind, werden diese zu selten genutzt. Für die meisten Berufspendler ist die Wahl des Verkehrsmittels feste Gewohnheit. Wenn allerdings Mitarbeiter umziehen, den Betriebsstandort wechseln oder neu im Unternehmen anfangen, müssen sie ihren Arbeitsweg neu organisieren. In dieser Situation sind sie für Empfehlungen besonders offen. Hier setzt der ACE Auto Club Europa an. Im Rahmen seines Projektes „Gute Wege zur guten Arbeit“ unterstützt er Betriebe bei der Mobilitätsberatung von neuen oder umziehenden Beschäftigten.

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der private PKW ist beim Jobticket ausgenommen

der private PKW ist beim Jobticket ausgenommen

Arbeitsrechtliche Folgen von Verspätungen und Verkehrschaos

„Wer zu spät kommt, den bestraft mitunter nicht nur das Leben, sondern es drohen ihm auch arbeitsrechtliche Konsequenzen“, sagt Diana Nier, Juristin und Fachanwältin für Arbeitsrecht beim Verband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK und geht im folgenden Beitrag näher auf arbeitsrechtliche Folgen von Verspätungen ein.

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Jobtickets spielen für Pendler eine große Bedeutung

Jobtickets spielen für Pendler eine große Bedeutung

Jobtickets vom Arbeitgeber haben Steuervorteile

Aus 2 Blickrichtungen sind Jobtickets sowohl für den Staat als auch Unternehmen wieder in den Fokus gerückt. Der Staat will den Kommunen und Landkreisen in allen Regionen, nicht nur Ballungszentren, helfen einem Verkehrskollaps vorzubeugen. Darüber hinaus will und muss er etwas in Richtung Klimaschutz unternehmen. Auch Arbeitgeber können derartige Zuschüsse nutzen, um ihr Engagement in gesellschaftlich relevanten Themen zu demonstrieren. Betriebe und andere Arbeitgeber nutzen diese Benefits (Zusatzleistungen) aber auch, um weitere monetäre Anreize für eine Beschäftigung bei Ihnen in Betracht zu ziehen oder aufrecht zu erhalten.

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Finanzamt (c) bbroianigo / pixelio.de

Finanzamt (c) bbroianigo / pixelio.de

Mit der Vielpendler-Option mehr Cash in der Täsch

Christian Ollick, Dipl.-Finw. (FH), weist in einem aktuellen Beitrag auf die Vielpendler-Option hin und merkt an: „Obwohl das Wahlrecht ausdrücklich in den LStR vorgesehen ist, prüfen die Finanzämter bei der Bearbeitung der Einkommensteuererklärung nicht von Amts wegen, ob der Komplettabzug oder der Ansatz sämtlicher Familienheimfahrten für den Steuerpflichtigen günstiger ist. Daher ist es Aufgabe des Steuerpflichtigen bzw. seines steuerlichen Beraters, beide Abzugsvarianten vor Abgabe der Einkommensteuererklärung zu prüfen.“ 

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Bus (c) flickr.com / orangevolvobusdriver4u

Bus (c) flickr.com / orangevolvobusdriver4u

Bahn statt Auto? Versuch einer sachlichen Antworten

Diese Frage stellt sich in Deutschland nicht nur (umwelt-)politisch täglich aufs neue. Die Autozahlen und die der Fahrzeugbesitzer steigen jährlich immer weiter an. Manche deutsche Innenstadt ist nur noch im Einbahnstraßenmodus zu befahren und in einigen Ortsteilen muss man lange Wege in Kauf nehmen, um einen (rechtssicheren) Parkplatz bzw. eine passende Abstellmöglichkeit zu finden. Ein weiterer Aspekt sich für oder gegen ein Auto zu entscheiden, ist und bleiben die Kosten. Klar muss nicht jeder Haushalt die Pfennige umdrehen allerdings ist die frage bahn statt auto auch eine Kosten-Nutzen-Frage, wenn das heißgeliebte Fahrzeug z.b. mehr steht als fährt.

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