Familie | Vater mit 2 Kindern (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Immer mehr Väter betreuen kranke Kinder

Gerade zum Jahreszeitenwechsel sind Kinder öfter und auch kurzfristig krank. Laut der Ersatzkrankenkasse übernehmen immer mehr Väter die häusliche Betreuung. Im Jahr 2011 reichten rund 16.000 Männer den „blauen Schein“ bei der DAK-Gesundheit ein. 2007 beanspruchten etwa 10.000 Väter das Kinderpflege-Krankengeld. Das bedeutet 60 Prozent mehr Anträge von Vätern auf Krankengeld zur Nachwuchs-Pflege 

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

Familienfreundlich mit dem Kinderbüro

Michael Volkmer lebt mit Überzeugung die Maßnahme Kinderbüro vor. „Egal ob gebastelt oder gewerkelt wird, jedes Mal wird ein Bezug zur Arbeitswelt der Eltern hergestellt. So entwickelt sich früh ein Verständnis für die Tätigkeit der Eltern und deren berufliche Herausforderungen“, sagt Volkmer.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Vorbereitet in Mutterschutz und Elternzeit

Sanofi ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie seit Jahren sehr wichtig. In dem Gesundheitsunternehmen profitieren die Beschäftigten von einem umfangreichen Angebot. Angefangen von Familienservice, Kinder- und Pflegenotfallbetreuung, über angebotene Krippen- und Kindergartenplätze, bis hin zum Auslandsaustausch für Mitarbeiterkinder ist auch die Veranstaltungsreihe „Vorbereitet in Mutterschutz und Elternzeit“ dabei.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Schichtbetrieb

„Gerade durch den Schichtbetrieb gibt es für die Mitarbeiter oft Probleme“, weiß Lucyna Maladyn- Bittner zu berichten, „viele Frauen haben Kinder und im ungünstigsten Fall einen Partner, der auch im Schichtbetrieb arbeitet.“ Seit Sommer 2011 ist die engagierte Frau in leitender Position und zuständig für die Schichtpläne. Sie weiß wovon sie redet, denn sie hat lange Zeit im Marie-Juchacz-Haus aktiv in der Pflege gearbeitet.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Das Patenschafts- und Kontakthalteprogramm für Beschäftigte in der Elternzeit

„Die Begleitung und Unterstützung der Schwangeren fängt mit der Meldung der Schwangerschaft an“, berichtet Alexandra Puchta, die zuständige Ansprechpartnerin aus dem Bereich Personal- und Organisationsentwicklung von hessnatur. Den ersten Anstoß zu diesem Elternzeitplan gab die Auditierung für das Zertifikat „Beruf und Familie“. Dabei wurde auch ein Bedarf an einem verbesserten Kontakt zu den Mitarbeitern in Elternzeit aufgedeckt. Das bereits länger bestehende Elternzeitprogramm wurde im Jahr 2009 um den Baustein „Kontakt“ während der Elternzeit und in 2010 um das Modul „Wiedereinstiegsprogramm“ ergänzt.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Kommunikation und Produktschulungen während der Familienphase

Globetrotter legt besonderen Wert auf Authentizität, persönliches Vertrauen und ein großes Maß an Fachwissen über Technik und Materialien der angebotenen Produkte. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden kontinuierlich geschult zur dauerhaften Sicherstellung einer hohen Beratungsqualität. Um die Produkt- und Informationswünsche der Kundschaft punktgenau zu treffen, investiert die Globetrotter Ausrüstung in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung seiner Beschäftigten, auch während der Familienphase.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Interimsmanagement mit ehemaligen Mitarbeitenden

Die Kombination aus Intelligenz und Stärke treibt das Unternehmen nicht nur in seinen technischen Entwicklungen, sondern auch im Umgang mit seinen Mitarbeitern/innen an. Das Motto der SAMSON AG lautet: Aus einer Partnerschaft kann eine Freundschaft fürs Leben werden. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei 16 Jahren. Aus eigener Kraft eine Familie gründen und versorgen zu können, soll laut Herrn Dr. Nikolaus Hensel, Vorsitzender des Aufsichtsrates, jedem SAMSONer möglich sein.Um Beschäftigte zu halten und auch nach dem Renteneintritt an das Unternehmen zu binden, setzt SAMSON auf ein sozialverträgliches Arbeitsumfeld. Dazu gehört auch, dass in Mitarbeitern/ innen und Bewerbern/innen der Generation 50-Plus eine kompetente Schnittstelle zur jüngeren Generation gesehen wird.

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25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

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Einbindung pensionierter Mitarbeitender bei Auftragsspitzen

Ein anderer Grund für weniger Auszubildende liegt im schwach ausgeprägten Interesse junger Menschen an Berufsbildern, bei denen die Beschäftigung mit mathematischen, chemischen und physikalischen Verfahren im Vordergrund steht. Gleichzeitig sind qualifizierte Bewerbungen Berufserfahrener auf vakante Stellen weniger geworden. Die Verknappung an Fachkräften wird die Branche zunehmend betreffen. Um den demografisch bedingten Ersatzbedarf zu decken und in Zeiten von Auftragsspitzen, Urlaub oder Blockunterricht der Auszubildenden über genügend Fertigungsfachkräfte zu verfügen, greift Hitzel vereinzelt auf altersbedingt ausgeschiedene Beschäftigte zurück.

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