Studenten lernen eigenständig im Selbststudium (c) 27707 / pixabay.de

Studenten lernen eigenständig im Selbststudium (c) 27707 / pixabay.de

Trendence Young Professional Barometer befragt Absolventen

Jedes Jahr befragt das Berliner Trendence Institut in seinem Young Professional Barometer angehende Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler zum Thema Berufseinstieg und zu gewünschten Arbeitgebern befragt. Als ein wichtiges Ergebnis der Befragung stellte sich erstmals im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren heraus, dass die Mehrzahl der Studierenden in Bezug auf die Karriere wieder hoffnungsvoller in die Zukunft schaut.

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Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Abgemacht? Handschlag drauf. (c) ulischu / pixabay.de

Das Employer Branding – leichter gesagt als getan?

Laut Gallup Studie sind 67% der Arbeitnehmer einfach nur da. Sie machen Dienst nach Vorschrift, sagen nicht muh noch mäh und sind wahrscheinlich auch nicht wirklich effizient in ihrer Arbeit. Mit dem Unternehmen identifizieren sich wohl die wenigsten. Oft unterschätzen die Mitarbeiter womöglich den Wert den ihrer Arbeit für das Unternehmen hat. Klar holt der Vertrieb die Aufträge rein, der Sachbearbeiter macht die Kunden glücklich, der Support merzt die Fehler aus und die Chefetage ist eigentlich immer unterwegs. Spaß beiseite – Employer Branding ist ein Gefühl und längst in aller Munde.

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Studie Vereinbarkeit Beruf und Familie für Absolventinnen - HIS.de

Studie Vereinbarkeit Beruf und Familie für Absolventinnen - HIS.de

Studie Vereinbarkeit Beruf und Familie für Absolventinnen

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (mit und ohne Kinder) war Gegenstand einer neuen Studie des Instituts für Hochschulforschung der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS). Die zentrale Frage lautete: „Wie beeinflusst die berufliche Situation von Akademiker(inne)n deren Entscheidung zur Elternschaft und welche Auswirkungen einer Elternschaft ergeben sich wiederum für die weitere Karriereentwicklung?“ Gestellt wurde sie von Autorin Gesche Brandt.

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Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

Deutsche Unternehmen müssen sich besser auf die Generation Y vorbereiten

Führungskräften in Deutschland sind die Inhalte ihrer beruflichen Tätigkeit wichtiger als ihre Führungsaufgabe. Vor allem ManagerInnen im Alter von 33 Jahren und jünger (Generation Y) zeigen eine deutlich geringere Bereitschaft, Führungsverantwortung zu übernehmen. Stattdessen sind ihnen ihre individuellen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wichtig. Dies ist das Ergebnis des 2. Manager-Barometers, mit dem die internationale Personalberatung rund 1.000 Führungskräfte in ganz Deutschland nach ihren Karrieremotiven, ihrer Einsatzbereitschaft und ihrer persönlichen Work-Life‐Balance befragt. 

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Karte Deutschland (c) familienfreunde.de

Karte Deutschland (c) familienfreunde.de

Wohin geht die Reise im Job? Und wo sind die Chancen am Besten?

Das soziale Netzwerk XING, welches sich auf Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte fokussiert, fragte 845 Mitglieder „In welche Stadt würden Sie berufsbedingt am liebsten ziehen?“. Wofür die Antworten ein Beleg sind, können wir Ihnen nicht sagen, aber für die Wirtschaftsförderung der Verlierer ist es wohl mehr als Ansporn. Und im zweiten Teil des Artikels werden wir auf das Städteranking von yourfirm.de eingehen. Die Jöbbörse der Hidden-Champions untersuchte die Karrierechancen in deutschen Großstädten. 

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Spielfiguren eine rote und viele blaue (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Spielfiguren eine rote und viele blaue (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Junge Chinesen enttäuscht von deutschen Konzernen

Junge chinesische Führungskräfte sind einer Studie zufolge unzufrieden mit den Karrieremöglichkeiten in internationalen Konzernen in ihrem Land. „Die flachen Hierarchien und die geringen Garantien auf Dauerbeschäftigung, mit denen westliche Unternehmen flexibel auf die Anforderungen des globalisierten Marktes reagieren, enttäuschen die Aufstiegserwartungen hochqualifizierter Chinesen“, erläutert der Bielefelder Soziologe Junchen Yan, der Ergebnisse der Studie beim 32. Deutschen Orientalistentag (DOT) im September 2013 in Münster vorstellen wird.

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Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Familienlotse © Heinz Schiffer – Fotolia.com

Fachkräftemangel zwingt Unternehmen zur Mitarbeitersuche im Ausland

Die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte ist in der deutschen Wirtschaft stark von der Unternehmensgröße abhängig. Insgesamt beschäftigen derzeit 13 Prozent aller Unternehmen in Deutschland ausländische Fach- und Führungskräfte. Unter den Großunternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es dagegen 58 Prozent. Zudem planen 55 Prozent der großen Unternehmen, in den kommenden zwölf Monaten Personal aus dem Ausland einzustellen (10 Prozent aller Unternehmen). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Bitkom Research GmbH im Auftrag des Business-Netzwerks LinkedIn. Im Rahmen der Untersuchung wurden 1.406 Personalverantwortliche von Unternehmen in Deutschland befragt.* „Von der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte profitieren beide Seiten“, sagte Dr. Axel Pols, Geschäftsführer der Bitkom Research GmbH, bei Vorstellung der Studie. „Die Unternehmen bekommen dringend benötigte Spezialisten und die neuen Mitarbeiter erhalten die Chance, zusätzliches Know-how zu sammeln.“ Hauptgrund für die Rekrutierung im Ausland ist der Fachkräftemangel: 75 Prozent der Großunternehmen und 49 Prozent der mittelständischen Unternehmen sind davon betroffen. 

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Praktische Beispiele für strategische Mitarbeitergewinnung in der Elbklause in Diera-Zehren (c) familienfreund.de

Praktische Beispiele für strategische Mitarbeitergewinnung in der Elbklause in Diera-Zehren (c) familienfreund.de

Praxiswerkstatt: Sind Sie bereit für strategische Mitarbeitergewinnung?!

Um erfolgreiche strategische Mitarbeitergewinnung ging es beim letzten und siebenten Workshop in der Elbklause in Diera-Zehren. Mit vielen praktischen Beispielen untersetzt, kamen die TeilnehmerInnen in großer Runde ins Gespräch. Es ging um die Verortung in der Region, um Wechselprämien, Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programme und die richtige Art seine Zielgruppe zu erreichen und seinen Wunschkandidaten zu gewinnen.

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KiTa Elefant, Tiger und Knirps (c) familienfreund.de

KiTa Elefant, Tiger und Knirps (c) familienfreund.de

Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung ab 2008

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, fördert das Bundesfamilienministerium ab 2008 den Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung. In Unternehmen sollen zukünftig Betreuungsplätze für die Kinder der Mitarbeiter entstehen. Der Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung wird vom Bundesministerium gefördert.

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Dr. Oliver Stettes, Senior Economist / Projektleiter (c) iwkoeln.de

Dr. Oliver Stettes, Senior Economist / Projektleiter (c) iwkoeln.de

Einstellung und Handeln – Die 2 Seiten von Familienfreundlichkeit

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf genießt aus Sicht der Wirtschaft einen hohen Stellenwert. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 5.000 Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Schweden und dem Vereinigten Königreich aus dem Herbst 2009, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Robert-Bosch-Stiftung gefördert wurde. Den hohen Stellenwert bestätigen in allen sechs untersuchten Ländern mindestens acht von zehn Geschäftsleitungen. 

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