Alarmsignal für Chefs: Mitarbeitermotivation in Deutschland auf Talfahrt

Studie Mitarbeitermotivation auf Tiefpunkt (c) Freddie Marriage

Studie Mitarbeitermotivation auf Tiefpunkt (c) Freddie Marriage

Die Arbeitswelt steht vor großen Herausforderungen. Eine aktuelle Studie von EY offenbart besorgniserregende Trends in der deutschen Arbeitswelt, die du als Unternehmensleiter oder Führungskraft nicht ignorieren solltest. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern und Talente im Unternehmen zu halten.

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Erfolgreiches Onboarding: So gewinnst und bindest Du Fachkräfte

professionelles Onboarding und Willkommen für neue Kollegen

Onboarding und Willkommen für neue Kollegen (c) MabelAmber / pixabay.de

Die Suche nach qualifizierten Fachkräften ist für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) eine der größten Herausforderungen. Doch selbst wenn die richtige Person gefunden ist, beginnt die eigentliche Arbeit erst: Das professionelle Onboarding entscheidet darüber, ob ein neuer Mitarbeiter bleibt und sein volles Potenzial entfaltet. Mit einem strukturierten Ansatz kannst Du nicht nur die Fluktuation senken, sondern auch Deine Attraktivität als Arbeitgeber steigern.

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Die Überlastungsanzeige: Dein Schutzschild gegen Überlastung im KMU

Kabelwirrwarr und Überlastungsanzeige (c) Andrew Martin

Kabelwirrwarr und Überlastungsanzeige (c) Andrew Martin

Als Inhaber oder Führungskraft eines kleinen oder mittleren Unternehmens kennst Du das Problem: Volle Auftragsbücher, knappe Personalressourcen und der ständige Druck, alles unter einen Hut zu bekommen. In solchen Situationen schleichen sich schnell Überlastung und Stress ein – sowohl bei Dir selbst als auch bei Deinen Mitarbeitern. Doch es gibt ein wirksames Mittel, um dem entgegenzuwirken: die Überlastungsanzeige.

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Fachkräftemangel clever kontern: Dein Weg zur lebensphasenorientierten Personalarbeit

Mensch in herbstlicher Kleidung sitzt auf einem Holzsteg und schaut aufs Wasser. Im Hintergrund Bäume am Ufer des Sees. Die Szene steht für lebensphasenorientierte Personalarbeit und wirkt nachdenklich

Lebensphasenorientierte Personalarbeit (c) Silvia Rita

Als Inhaber eines kleinen oder mittleren Unternehmens kennst du die Herausforderung: Der Fachkräftemangel macht dir zu schaffen, und du fragst dich, wie du qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und halten kannst. Die Lösung liegt näher, als du denkst: Eine lebensphasenorientierte Personalarbeit kann der Schlüssel zum Erfolg sein.

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EAP oder Betriebliche Sozialberatung: Welche Unterstützung passt zu deinem Unternehmen?

EAP oder betriebliche Sozialberatung (c) Cusai

EAP oder betriebliche Sozialberatung (c) Cusai

Du stehst als InhaberIn vor der Herausforderung, deine Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen. Zwei Konzepte, die dabei häufig diskutiert werden, sind das Employee Assistance Program (EAP) und die betriebliche Sozialberatung (bSB). Beide haben das Ziel, das Wohlbefinden deiner Mitarbeiter zu fördern, unterscheiden sich jedoch in ihrer Herangehensweise und Struktur. In diesem Beitrag erfährst du, welche Unterschiede es gibt und wie du die richtige Wahl für dein Unternehmen triffst: EAP oder betriebliche Sozialberatung.

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Krankenstand auf Rekordhoch: Wie du als Arbeitgeber gegensteuern kannst

Ein Mann liegt krank auf einer Couch - Sinnbild für den hohen Krankenstand in Deutschland

Krankenstand auf Rekordhoch (c) shvets Production

Die Zahlen sind alarmierend: Der Krankenstand in deutschen Unternehmen hat 2024 einen neuen Höchststand erreicht. Als Personalverantwortlicher in einem kleinen oder mittelständischen Betrieb fragst du dich sicher, wie du dieser Entwicklung entgegenwirken und die Gesundheit deiner Mitarbeiter fördern kannst. In diesem Beitrag erfährst du, welche Faktoren zum Anstieg der Fehlzeiten beitragen und welche konkreten Maßnahmen du ergreifen kannst, um den Krankenstand in deinem Unternehmen zu senken.

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Blaumachen nach Plan?

Blaumachen und was Arbeitgeber tun können

Blaumachen und was Arbeitgeber tun können

Kranksein planen, genauer gesagt blaumachen nach Plan? Geht das denn? Ja, das geht, besonders wenn die kalte Jahreszeit vor der Tür steht. Während die Spätsommersonne die Blätter bunt färbt und die Menschen nach draußen zieht, planen einige wenige Arbeitnehmer bereits im Voraus, sich wegen möglicher psychischer Probleme oder Konflikte am Arbeitsplatz krankschreiben zu lassen. Das ist kein Witz, sondern eine Tatsache. Der Herbst, auch wenn er sich wettertechnisch immer weiter in den Winter verschiebt, ist eine Zeit mit steigenden Krankheitstagen in Unternehmen.

Genau wie die Statistik für Todesfälle ansteigt, erhöht sich im Herbst auch die Anzahl der Krankentage. Das liegt am nassen und kalten Wetter sowie den dunklen Tagen im Herbst und Winter. Blaumachen ist jedoch nicht erlaubt.

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Wenn psychosoziale Belastungen krank machen …

psychosoziale Belastungen

psychosoziale Belastungen

Entfielen 2001 noch 6,6 % der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) auf psychische Erkrankungen, so waren es 2010 bereits 13,1 %. Die DAK hat in ihrem Gesundheitsreport 2005 geschätzt, dass bis zum Jahr 2020 die psychischen Erkrankungen die zweithäufigste Ursache für Arbeitsausfälle und verminderte Arbeitsfähigkeit sein werden.

Abwerben im eigenen Unternehmen vermeiden

Abwerben - Gefahr bei schwacher Mitarbeiterbindung (c) Alex Green

Abwerben - Gefahr bei schwacher Mitarbeiterbindung (c) Alex Green

Wenn führende Angestellte plötzlich kündigen, kann dies ein großes Loch in Deine Unternehmensplanung reißen. Für wichtige Aufgaben steht dann spontan kein kompetenter Ansprechpartner mehr zur Verfügung, und wesentliche Prozesse geraten ins Stocken. Natürlich gilt es vorrangig, die Stelle neu zu besetzen, doch solltest Du zunächst genauer hinsehen und hinterfragen, was zu diesem plötzlichen Kurswechsel geführt hat. War am Ende ein Headhunter am Werk und das Abwerben war erfolgreich?

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Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung und Produktivität

Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung (c) pixabay.de

Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung (c) pixabay.de

Ein Gespräch über die Zeiterfassung zur Messbarkeit von Arbeitsleistung und Produktivität Ihrer Mitarbeiter anzustoßen und darüber nachzudenken, wer, wann, wo und wie (s)eine Arbeit leistet, trifft oft auf Unverständnis. Schnell fühlt sich der ein oder andere überwacht und kontrolliert. Was früher einmal in der Produktion weitverbreitet war, erleben Sie im heutigen Arbeitsalltag eher selten. Dabei ist Zeiterfassung ein probates Mittel zu messen, welche Aufgabe in welchem Umfang bearbeitet wurde, um eine Lösung zu erzielen oder die Arbeit beim Kunden abzuschließen.

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