Mitarbeiterbefragungen zahlen sich aus

Smiley auf Tafel (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Wissen Sie, was in ihren Mitarbeitern vorgeht? Kommen sie gern und motiviert zur Arbeit? Oder wünschen sie sich schon am Morgen, dass es bald Nachmittag ist und sie zu Hause nach dem Rechten sehen können? Mitarbeiterbefragungen sind ein probates Mittel, um herauszufinden, was ihre Leute umtreibt.

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besprechung oder meeting – sprechen sie noch deutsch?

Schule | Tafel mit Schriftzug Deutsch (c) knipseline / pixelio.de

besprechung oder meeting – sprechen sie noch deutsch? wann hatten sie ihr letztes meeting? war das brainstorming erfolgreich oder brauchen sie noch ein kurzes briefing über den work-flow? wenn sie bis jetzt mitgekommen sind, haben sie glück gehabt.

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personalakten optimal verwalten

Arbeit | Aktenschrank (c) Susann von Wolffersdorff / pixelio.de

pflegen sie in ihrem unternehmen personalakten? arbeitsverträge, persönliche daten und ähnliches sind sensible unterlagen. eine rechtliche grundlage zum umgang mit den personalakten gibt es bislang noch nicht.

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Alkohol am Arbeitsplatz – was tun?

Drogen abhängig (c) Helga Schmadel / pixelio.de

Alkohol am Arbeitsplatz ist ein Tabuthema sowohl aus der Sicht der Trinkenden als auch aus der Sicht der Arbeitgeber. Als Arbeitgeber können Sie Mitarbeiter, die am Arbeitsplatz trinken bzw. betrunken sind, teuer zu stehen kommen. Alkohol oder/und Drogen sind am Arbeitsplatz ein Tabu. Beides stellt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar, ist aber leider in manchen Firmen Realität.

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Bei Familie und Beruf kein Kompetenzgerangel

Deckblatt Broschüre ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit (c) elterngeld-plus.de

Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es kein Kompetenzgerangel, wie es 2008 immer noch von vielen Unternehmen und Arbeitgebern befürchtet wurde. Berufstätige Mütter sind ein Gewinn für die Wirtschaft. Sie haben in der Regel viel Stärke und Kompetenz. Sie wissen, was sie wollen und was nicht und sind Organisationstalente mit vielen unkonventionellen Lösungen. Mütter sind mehr als nur Kinderbetreuerinnen, Pflegerinnen und Köchinnen. In modernen Partnerschaften sind sie ihrem Partner ebenbürtig,  wollen arbeiten, tragen zum Familieneinkommen bei und teilen sich gemeinsam in alles rein. Manchmal sind sie sogar die alleinig wirkende Kraft in der Familie. Unternehmen sind klar im Vorteil, wenn sie Mütter mit im Boot haben.

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Mentoring: Wie Unternehmen vom Wissen älterer profitieren

Mentoring - Vom Wissen Älterer profitieren

Der Fachkräftemangel wird zunehmend für alle Branchen zum Problem werden. Es gilt Strategien zu entwickeln seine Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Während das bei den jüngeren vor allem durch kinderfreundliche Maßnahmen, flexible Arbeitszeitregelungen und monitäre Anreize passiert, sind die Stratgien für die älteren Arbeitnehmer meist weniger durchdacht und oft verpufft das Fachwissen des Kollegen mit einem vorzeitigen Renteneintritt. Auch das Einstellen von älteren Arbeitnehmern jenseits der 50 wirft bei vielen Arbeitgebern fragen auf.

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Mobilitätsbereitschaft steigt: Führungskräfte werden mobiler

berufliche Mobilität (c) antranias / pixabay.de

Mobilitätsbereitschaft als Zeichen von Flexibilität ist oftmals Einstellungsvoraussetzung für Führungskräfte. Dies bestätigte eine von der DIS-AG veröffentlichte Studie, bei der europaweit über 10.000 Führungskräfte aus den Bereichen Industrie, Finance sowie Office & Management befragt wurden.

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frauenquote in norwegischen aufsichtsräten

Digitalisierung verändert das Arbeiten im Team - egal ob Büro, Coworking oder Homeoffice(c) Robert Kneschke / Fotolia.com

die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten wird ab dem kommenden jahr eingeführt. norwegische aktiengesellschaften müssen dann einen frauenanteil von mindestens 40 % in ihren aufsichtsräten aufweisen. hinter diesem gesetz verbirgt sich der gedanke, dass man mehr frauen per definition in den chefsessel hiefen muss, um einen den anteil der weiblichen führungskräfte im gegensatz zu den männlichen zu erhöhen. urpsrünglich wurde die Frauenquote in norwegen schon ende 2003 eingeführt. damals hatten die norwegischen unternehmen 2 Jahre zeit die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten zu erhöhen. nun ab 2008 ist die frauenquote in norwegischen aufsichtsräten mit 40% untersetzt.

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Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung ab 2008

KiTa Elefant, Tiger und Knirps (c) familienfreund.de

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, fördert das Bundesfamilienministerium ab 2008 den Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung. In Unternehmen sollen zukünftig Betreuungsplätze für die Kinder der Mitarbeiter entstehen. Der Ausbau der betrieblichen Kinderbetreuung wird vom Bundesministerium gefördert.

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