Arbeit | Fuehrungskraft (c) Gerd Altmann / AllSilhouettes.com / pixelio.de

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Frauenquote in Norwegen hat wenig gebracht

Die Frauenquote in Norwegen wurde Ende 2003 eingeführt. Die norwegischen Unternehmen hatten 2 Jahre Zeit die Anzahl der Frauen in ihren Aufsichträten zu erhöhen. Die Frauenquote in Norwegen sollten ab 2008 mindestens 40 % für Sitze in allen Verwaltungsräten der 600 börsennotierten Unternehmen betragen. Natürlich hatten die norwegischen Unternehmen daran zu knabbern. Ein wirkliches Phenomen war allerdings, dass plötzlich wenige Frauen in vielen verschiedenen Aufsichtsräten saßen.

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Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Erfolgsbeteiligung von Mitarbeitern erhöht Akzeptanz von Bonuszahlungen an Geschäftsführer

Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Bamberg zeigt: Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer halten Bonuszahlungen an Geschäftsführer für ungerecht oder eher ungerecht. Die Akzeptanz von Bonuszahlungen nimmt aber deutlich zu, wenn die Belegschaft eines Unternehmens am Erfolg beteiligt wird.

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Rührei mit Spinat (c) bykst / pixabay.de

Rührei mit Spinat (c) bykst / pixabay.de

Sodexo: 44 Euro Sachbezug weiterhin steuerfrei

(pts013) – Ein über den Bundesrat im Bundestag eingebrachter Gesetzentwurf sah eine Absenkung der 44 Euro-Freigrenze auf 20 Euro vor. Die Bundesregierung veröffentlichte dazu mit Bundestagsdrucksache 17/12197 ihre Stellungnahme: Demnach würde eine Absenkung des Freibetrags nach Meinung der Bundesregierung nur zu einem Mehraufwand bei den Arbeitgebern führen, was dem Ziel einer Steuervereinfachung widerspreche. Sie lehnte eine Änderung der bestehenden Regelung damit unmissverständlich ab.

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Finanzamt (c) bbroianigo / pixelio.de

Finanzamt (c) bbroianigo / pixelio.de

Mit der Vielpendler-Option mehr Cash in der Täsch

Christian Ollick, Dipl.-Finw. (FH), weist in einem aktuellen Beitrag auf die Vielpendler-Option hin und merkt an: „Obwohl das Wahlrecht ausdrücklich in den LStR vorgesehen ist, prüfen die Finanzämter bei der Bearbeitung der Einkommensteuererklärung nicht von Amts wegen, ob der Komplettabzug oder der Ansatz sämtlicher Familienheimfahrten für den Steuerpflichtigen günstiger ist. Daher ist es Aufgabe des Steuerpflichtigen bzw. seines steuerlichen Beraters, beide Abzugsvarianten vor Abgabe der Einkommensteuererklärung zu prüfen.“ 

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KiTa Elefant, Tiger und Knirps (c) familienfreund.de

KiTa Elefant, Tiger und Knirps (c) familienfreund.de

Die Wahrheit über Belegplätze in Kindertagesstätten

Entsprechend dem Bedarf vor Ort hat die Gemeinde ein darauf abgestimmtes Betreuungsangebot (sprich: bedarfsgerecht) anzubieten. Im Jahr 2007, als der Beitrag von Herrn Kujawa geschrieben wurde, bestand für die Sorgeberechtigten (Eltern) bzw. ihre Kinder im Alter 3 Jahre bis Schuleintritt ein Rechtsanspruch. Bei anderen Betreuungsformen musste „man“ mit dem zufrieden sein, was vorhanden ist (und als freiwillige Leistung der Kommune finanziert wird).

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Büroarbeit kann Spaß machen (c) StartupStockPhotos / pixabay.de

Büroarbeit kann Spaß machen (c) StartupStockPhotos / pixabay.de

Große Nachfrage nach der Bildungsprämie

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verlängert die Laufzeit der 2. Förderphase der Bildungsprämie bis zum 30. Juni 2014. Seit Dezember 2008 gaben die Bildungsprämienberatungsstellen rund 230.000 Prämiengutscheine an Weiterbildungsinteressierte aus. „Die große Nachfrage nach der Bildungsprämie zeigt, dass Weiterbildung immer mehr als selbstverständlicher Bestandteil des Lebenslaufs angesehen wird“, sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka.  

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Businessfrau (c) JörgBrinckheger / pixelio.de

Businessfrau (c) JörgBrinckheger / pixelio.de

Beruf und Karriere: Was sich Frauen wünschen (Infografik)

LinkedIn-Studie beleuchtet Erfolg, Herausforderungen und Wünsche berufstätiger Frauen in Deutschland undweltweit. Zwei Drittel der Frauen in Deutschland sagen: „Wir können alles haben – Karriere und ein erfülltes Privat- und Familienleben“. So lautet eines der Ergebnisse durchgeführten Studie* des weltweit größten Business-Netzwerks LinkedIn . Ein Großteil der 5.300 Teilnehmerinnen weltweit schätzt ihren Karriereverlauf als erfolgreich ein: In Deutschland sind 70 Prozent mit ihrer bisherigen Karriere „vollständig“ oder „sehr“ zufrieden. Der internationale Durchschnittswert liegt hier sogar bei 77 Prozent. Trotzdem gibt es noch genügend Herausforderungen zu bewältigen.

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Infografik Steuer- und Abgabenlast 2013 IW Medien (c) iwmedien.de

Infografik Steuer- und Abgabenlast 2013 IW Medien (c) iwmedien.de

Studie zur Steuerlastverteilung: Die stärksten Schultern tragen mehr

Die häufig geäußerte Kritik, das deutsche Steuersystem sei ungerecht und fördere eine Verteilung von unten nach oben, trifft nicht zu. Vielmehr funktioniert die von Staat und Gesellschaft gewünschte Umverteilung von leistungsfähigen zu weniger leistungsfähigen Haushalten nach wie vor gut. 

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Ampelmännchen Plätze frei (c) familienfreund.de

Ampelmännchen Plätze frei (c) familienfreund.de

Familienfreundlichkeit: Erst die Kinder, dann das Gehalt

Die Familienfreundlichkeit eines Unternehmens ist für 90 % aller Mütter mindestens genauso wichtig wie das Gehalt. Was zunächst überraschend klingt, hat bei näherem Hinsehen seinen Ursprung in den hohen Belastungen, denen Arbeitnehmerinnen mit Kindern permanent ausgesetzt sind. Aus der Kombination von hoher persönlicher Verantwortung in der Familie und anspruchsvollem Berufsalltag ergeben sich besondere Bedürfnisse.

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

Flexibilität ist Trumpf

Eine ausgeglichene „Work-Life-Balance“ ist entscheidend für das Wohlbefinden der meisten Arbeitnehmer. Wer Beruf und Privatleben optimal aufeinander abstimmen will, muss vor allem flexibel sein. Nur dann kann man auch einmal auf Unerwartetes reagieren – etwa dann, wenn ein Kind krank wird, nicht in den Kindergarten oder die Schule gehen kann und besondere Zuwendung braucht. Immerhin 90 Prozent der Deutschen würden sich als flexibel bezeichnen. 

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