Fachkräftesicherung in Großenhain (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Großenhain (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Großenhain: Der Austausch ist uns wichtig!

Am Anfang standen bei dem Workshop zur Fachkräftesicherung in Großenhain natürlich die zahlreichen Erwartungen der TeilnehmerInnen. Der Focus in Großenhain lag vor allem auf Herausforderungen in Zusammenhang mit der Mitarbeitergewinnung. Zum einen Stand die Frage im Raum: Wie gewinne ich junge Nachwuchskräfte für mein Unternehmen? Zum anderen war es wichtig neben einer eventuellen Ausbildung auch zu erfahren, wie man den großen Erwartungen der jungen BewerberInnen und Fachkräfte gerecht wird?

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Workshops zur Fachkräftesicherung im Landkreis Meißen starten (c) nickgesell / pixabay.de

Workshops zur Fachkräftesicherung im Landkreis Meißen starten (c) nickgesell / pixabay.de

Rückblick 2017: Workshops zur Fachkräftesicherung im Landkreis Meißen starten

Die Fachkräftesicherung im Landkreis Meißen, den umliegenden Kommunen und Städten hat wie auch in den anderen Landkreisen Sachsens heute und zukünftig einen besonders hohen Stellenwert. Direkt aus dem Wirtschaftsministerium des Landes heraus, wurde deswegen die sächsische Fachkräfteallianz im Jahr 2015 gegründet. Unmittelbar danach etablierten sich die Fachkräfteallianzen regional in den Landkreisen bzw. kreisfreien Städten. Es wurden individuelle Handlungskonzepte unter Berücksichtigung besonderer Zielgruppen zur Erschließung neuer Fachkräftepotentiale entwickelt. Weitere Schwerpunkte bilden Maßnahmen für bestehende Fachkräfte in Sachsen, um diese besser an die Region, wo sie arbeiten und leben, zu binden. Seit 2016 ruft jede Fachkräfteallianz lokal auf, sich für die Zukunft der Fachkräftesicherung mit eigenen Ideen und Konzepten zu bewerben.

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Computer (c) familienfreund.de

Computer (c) familienfreund.de

Virtuelle Teams: Was sie über das Führen wissen müssen

Arbeiten 2.0 ist oft verknüpft mit Buzzwords, wie Homeoffice, Job Sharing oder virtuellen Teams. Während Konzerne und große Unternehmen unlängst verteiltes Arbeiten in ihr Personalkonzept integriert haben, gibt es im Mittelstand noch jede Menge Potenzial. In der modernen Arbeitswelt steht das Wohl der MitarbeiterInnen und ihre Vorstellung vom angenehmen Arbeiten, um gut zu Leben im Mittelpunkt. Je nach Alter, Länge der Betriebszugehörigkeit und privaten Lebensentwürfen variiert die Bereitschaft Neuerungen im Unternehmen bereitwillig mitzutragen und umzusetzen.

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Professor Peter M. Wald

Professor Peter M. Wald

Interview mit dem Blogger und Personalmanagement-Professor Peter M. Wald

Wer steckt hinter dem Leipziger HRM Blog und was macht den Menschen Peter M. Wald aus? Geben Sie uns die Chance Sie ein bisschen besser kennenzulernen?

Den ersten Teil der Frage haben Sie schon beantwortet, denn hinter dem Leipziger HRM-Blog stecke ich. Mit fast 55 zähle ich mich nicht zu den Digital Natives – habe aber die Vorteile der digitalen Medien mittlerweile schätzen gelernt ( u.a. Twitter, Rebelmouse) und nutze diese reichlich. Dies ist auch der Grund dafür, dass ich mich – als Professor für Personalmanagement an der HTWK Leipzig – wissenschaftlich dem Thema „Führung mit digitalen Medien“ zugewandt habe. Zu meinen Wurzeln: Ich stamme aus dem Harz. Ende der 1980er Jahre habe ich mich mit meiner Familie bewusst für Leipzig als Wohn- und Arbeitsort entschieden und lebe seit dieser Zeit in Leipzig.

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Stolpersteine Führungskräfte (c) HAYS HR Report 2014-2015

Stolpersteine Führungskräfte (c) HAYS HR Report 2014-2015

Führungskräfte: Aufgaben, Herausforderungen und Stolpersteine

In der schnelllebigen Wirtschaft ist Führung der zentrale stabilisierende Faktor. Nicht von ungefähr nennen die befragten Entscheider im aktuellen HR-Report Führung als Top-HR-Thema. Mit Abstand als größte Herausforderung für Führungskräfte sehen 72 Prozent das Managen von Veränderungen an, wie z.B. das Steuern der digitalen Transformation und interne Restrukturierungen. An zweiter Stelle steht der Umgang mit der steigenden Komplexität in Unternehmen (52 %), gefolgt von der Wahrnehmung der Vorbildfunktion (44 %). Für den HR-Report 2014/2015 befragten das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Personaldienstleister Hays 665 Entscheider aus Unternehmen.

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Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Erfolgsbeteiligung von Mitarbeitern erhöht Akzeptanz von Bonuszahlungen an Geschäftsführer

Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Bamberg zeigt: Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmer halten Bonuszahlungen an Geschäftsführer für ungerecht oder eher ungerecht. Die Akzeptanz von Bonuszahlungen nimmt aber deutlich zu, wenn die Belegschaft eines Unternehmens am Erfolg beteiligt wird.

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beruf und familie ggmbh

beruf und familie ggmbh

Das Audit beruf und familie im Zeitverlauf

Bereits 1998 wurde von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung die berufundfamilie gGmbh gegründet, um alle Aktivitäten im Themenfeld Beruf und Familie zu bündeln. Seit seiner Einführung steht mit dem Audit Beruf und Familie eine Möglichkeit zur Verfügung, die vorhandenen und geplanten familienfreundlichen Maßnahmen strategisch auszurichten und es wird seit dem kontinuierlich den Erfordernissen der Beschäftigten und potentiellen Zertifikatsträger angepasst. Die Bundesinitiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) beschreibt das Audit beruf und familie auf seinem Informationsportal rund um Corporate Social Responsibility als „Managementinstrument zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Beschäftigte in Unternehmen. Die Auditierung endet im Erfolgsfall mit der Ausstellung eines Zertifikats, das nach drei Jahren erneuert werden muss.“

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Logo (c) TopJob.de

Logo (c) TopJob.de

Studie: Gesunde Chefs sind gut für Mitarbeiter

„Top Job“-Trendstudie zeigt Verantwortung von Führungskräften beim Thema Gesundheit/Nur wenige Unternehmen handelnÜberlingen – Viele Unternehmer und Mitarbeiter widmen sich mit großem Engagement ihrer körperlichen Fitness. Aber wie steht es um ihre psychische Fitness? Und mit welchen Maßnahmen lässt sich ein mentales Wohlbefinden am Arbeitsplatz überhaupt erzeugen? Die aktuelle „Top Job“-Trendstudie hat das untersucht. Die Zahlen belegen: Den Führungskräften kommt hierbei eine zentrale Rolle zu, und das im doppelten Sinne: Zum einen ist ihr Führungsstil von hoher Bedeutung für die psychische Gesundheit von Mitarbeitern. Zum anderen nehmen die Führungskräfte eine Vorbildfunktion ein. Achten sie auf ihre eigene Gesundheit, wirkt sich das auf die Mitarbeiter positiv aus. Die Unternehmen haben allerdings noch viel Nachholbedarf. 

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Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Antistress-Verordnung nötig? Fast ein Drittel aller Berufstätigen rund um die Uhr erreichbar

Drei Viertel aller Berufstätigen (77 Prozent) in Deutschland sind außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden per Handy oder E-Mail erreichbar: 30 Prozent sind jederzeit erreichbar und 32 Prozent zu bestimmten Zeiten, zum Beispiel abends an Wochentagen oder am Wochenende. Weitere 15 Prozent sind nur in Ausnahmefällen und 16 Prozent gar nicht erreichbar. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hightech-Verbands BITKOM zum Thema „Arbeiten in der digitalen Welt“, für die zwei repräsentative Umfragen unter 505 Berufstätigen und Personalverantwortlichen von 854 Unternehmen durchgeführt wurden. 

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Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

Arbeitswelt im Wandel, Ausgabe 2012 Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA.de)

baua: Stressreport Deutschland 2012

Die Wirkungszusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen einerseits und psychischen Störungen andererseits sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik gerückt. Die aktuelle Diskussion gründet vor allem auf der Annahme, dass immer mehr Erwerbstätige durch steigende Anforderungen und zunehmende Belastung der Arbeit an Stress und psychischen Beschwerden leiden und infolgedessen erkranken.

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