Osterworkshops und Ferienspiele im Sommer

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

„Man sieht sie, wenn sie über das Firmengelände laufen“, sagt Bärbel Arnemann, Leiterin Human Resources-Management der Industriepark Wolfgang GmbH (IPW GmbH) in Hanau. Anja Staubach, Ansprechpartnerin Beruf und Familie, ergänzt lachend: „Und man hört sie.“ In farbigen T-Shirts und mit bunten Kappen auf dem Kopf wandern die Kinder vom Bildungszentrum hinüber ins Betriebsrestaurant, wenn sie an einem der Osterworkshops der IPW GmbH und Evonik Industries teilnehmen und zwischen dem Versuch mit Rotkohlsaft als Indikator und dem Bauen von Stromkreisen in die Pause gehen.

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Kinderferienspiele – ein Angebot familienfreundlicher Arbeitgeber

Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen | Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain 2012 (c) demografienetzwerk-frm.de

Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehen seit Beginn des Jahres 2011 bei der Schunk Group im besonderen Fokus der Personalführung. Neben dem Angebot von Betreuungsplätzen in den Kindergärten der Kommune Heuchelheim für die Kinder der Schunk-Beschäftigten steht ab dem Jahr 2012 auch eine besondere Ferienbetreuung für sechs- bis dreizehnjährige Kinder auf dem Programm: Kinderferienspiele. „Kinderferienspiele – ein Angebot familienfreundlicher Arbeitgeber“ weiterlesen

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Ferienbetreuung als Kooperationsprojekt

Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen | Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain 2012 (c) demografienetzwerk-frm.de

Von den zwölf Wochen Schulferien im Jahr sind die Sommerferien für berufstätige Eltern aufgrund fehlender Ferienbetreuung besonders herausfordernd. So geht es auch den Beschäftigten des Medienhaus Südhessen. Das Familienunternehmen mit seiner Marke Darmstädter Echo beschäftigt insgesamt 436 Mit- arbeiter/innen, der Frauenanteil liegt bei 55 Prozent. Mit 20 Prozent überdurchschnittlich hoch ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen. „Ferienbetreuung als Kooperationsprojekt“ weiterlesen

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Mutterschutz – und Mutterschutzgesetz – Änderungen im Überblick

Mutterschutz ist ein wichtiges Thema (c) danevans / pixabay.de

Wenn MitarbeiterInnen Ihnen als Arbeitgeber ihre Schwangerschaft mitteilen, ändert sich vieles zum Schutz der Mutter und des ungeborenen Kindes. Das Mutterschutzgesetz gibt Aufschluss darüber, welche Änderungen das genau sind. Zum Mai 2017 und auch zum Januar 2018 traten und treten wesentliche Änderungen in Kraft.

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Lösungen zum Recruiting in strukturschwachen Regionen

Ideen für das Recruiting in strukturschwachen Regionen (c) LoudWho / pixabay.de

Am 22. April 2016 hatte XING, ein berufliches, deutschsprachiges Social Network, nach Leipzig geladen. Anlass war das E-Recruiting Barcamp mit dem verheißungsvollen Titel Feel@Home. Im weiteren Verlauf des Beitrages werde ich ganz konkret auf die Session „Recruiting in strukturschwachen Regionen“ eingehen, aber vorher allgemeiner über die Veranstaltung berichten. „Lösungen zum Recruiting in strukturschwachen Regionen“ weiterlesen

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Rechtsprechung: Urlaub und Teilzeit in der Elternzeit

Mutter mit Kind in der Elternzeit (c) tung256 / pixabay.de

Über die Änderungen zum Elterngeld und der Elternzeit am 1. Januar 2013 haben wir nicht nur den Mitarbeitern der im Familienservice betreuten Arbeitgeber ausführlich berichtet, sondern auch auf unserem Portal zur besseren Vereinbarkeit von Kleinkind und Karriere. Mittlerweile gibt es schon bestehende Rechtsprechung zu Elternzeit und Streit- bzw. Auslegungsfragen des Gesetzes. Das Bundesarbeitsgericht hatte zu klären, ob eine (mehrmalige) Verringerung der Arbeitszeit während der Elternteilzeit möglich ist.

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Arbeit und Familie – nicht nur die Rosinen rauspicken

Ablage von Firmenunterlagen (c) pix1861 / pixabay.de

Immer mal wieder lassen sich große und namenhafte Redaktionen zu Berichterstattungen zu den verschiedensten Themen hinreisen. Mit dem berühmten Blick über den Tellerrand werden in allerlei Kontexten die Rosinen aus dem Kuchen anderer Länder gepickt. So auch vor kurzem in einem Artikel des Spiegels geschehen, der sich rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Norwegen dreht. So liest man vom Land der Glückseligen mit verteilten Aufgaben zwischen Mann und Frau, einem freien Wochenende jede Woche und traumhaften familienfreundlichen Arbeitszeiten. Weil Norwegen ja nicht das einzige familienfreundliche Land auf der Erde ist, wird auch gleich noch mit Schweden verglichen. „Arbeit und Familie – nicht nur die Rosinen rauspicken“ weiterlesen

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Fachkräfteforum Familienfreundliches Sachsen am 5. Dezember 2012

familienfreundliches Sachsen - Standortvorteil für sächsische Unternehmen

Sachsen ist ein besonders familienfreundliches Land. Die vielen berufstätigen Mütter und Väter zeigen, dass Familie und Beruf im Freistaat vereinbar sind. So liegen auch die sächsischen Unternehmen beim Anteil von Frauen in Führungspositionen bundesweit vorn. Gut ein Drittel der Väter nehmen in Sachsen Elternzeit in Anspruch und das Kinderbetreuungsnetz ist hervorragend. „Fachkräfteforum Familienfreundliches Sachsen am 5. Dezember 2012“ weiterlesen

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Auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter zählt

10 gute Beispiele aus Hamburg zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

„Ich wollte mit Menschen arbeiten. Und nur weil ich Kinder habe und daher auf flexible Arbeitszeiten angewiesen bin, wollte ich nicht alleine in einem düsteren Büro sitzen“, sagt Kristina Kovacevic, die seit zwei Jahren eine Teilzeit-Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau im Reformhaus Engelhardt absolviert. Die 26-Jährige ist zweifache Mutter, und bereits beim Einstellungsgespräch war ihr klar, dass sie im Reformhaus Engelhardt den Sprung ins Berufsleben schaffen würde. Weil die Rahmenbedingungen stimmen.

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Familienfreundlich mit dem Kinderbüro

25 Beispiele aus Frankfurt/Main für eine höhere Arbeitgeberattraktivität

SCHOLZ & VOLKMER setzt voll auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Obwohl das Unternehmen in einem Gebäude beheimatet ist, indem sich eine Kinderkrippe befindet und ein Kindergarten im Hinterhaus residiert, hat SCHOLZ & VOLKMER zusätzlich das Kinderbüro eingerichtet. „Durch meinen eigenen Sohn konnte ich erfahren, wie abstrakt die Welt der Erwachsenen den Kindern erscheint“, erklärt Michael Volkmer, Inhaber und Geschäftsführer der Agentur. Seitdem wird etwa alle sechs Wochen die Agentur für die Kinder der Mitarbeiter/innen geöffnet. Teilweise ist ein Elternteil dabei, manchmal auch der nicht in der Agentur beschäftigte Partner. Das hat zur Folge, dass auch dieser einen Einblick in die Arbeitswelt von SCHOLZ & VOLKMER bekommt.

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