Die Arbeitswelt verändert sich rasant – und das betrifft längst nicht mehr nur die IT oder Großkonzerne. Gerade kleine und mittlere Betriebe spüren den Druck, neue Wege zu gehen, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Die aktuelle „Next Work“-Studie1 des Fraunhofer IAO zeigt: Ohne flexible Arbeitsmodelle, konsequente Digitalisierung und eine neue Haltung in der Zusammenarbeit droht ein existenzbedrohender Mangel an Mitarbeitenden – und damit die Gefahr, den Anschluss zu verlieren.
Personalführung
Willkommen auf unserer Archivseite zum Thema »Personalführung«. Personalführung ist die Kunst und Wissenschaft, Mitarbeiter zu inspirieren, zu motivieren und zu fördern. Sie ist eine der wichtigsten Kompetenzen für jeden Manager, aber auch eine der schwierigsten. Denn Personalführung erfordert nicht nur Fachwissen, sondern auch emotionale Intelligenz, Kommunikationsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit.
- Aber wie können Sie als Manager Ihre Personalführung verbessern?
- Wie können Sie verschiedene Führungsstile anwenden und situationsgerecht handeln?
- Und wie können Sie Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen bringen?
Nelson Mandela, der ehemalige Präsident von Südafrika, sagte einmal: „Es ist besser, andere zu führen, indem man ihnen zeigt, wie man etwas tut, als ihnen zu sagen, was sie tun sollen.“
Dieses Zitat zeigt die Bedeutung des Vorbilds und der Partizipation für die Personalführung.
Wir laden Sie ein, unsere Beiträge zum Thema »Personalführung« zu lesen. Sie bieten Ihnen praktische Tipps, Beispiele und Erkenntnisse aus der Forschung und Praxis der Personalführung.
Arbeitsrechtliche Folgen von Verspätungen und Verkehrschaos
Wer zu spät kommt, riskiert nicht nur Ärger im Alltag, sondern muss auch mit den Konsequenzen rechnen. Im Beitrag geht es um arbeitsrechtliche Folgen von Verspätungen. Gerade für dich als Inhaberin, Geschäftsführender oder Personalverantwortliche*r in einem kleinen oder mittleren Betrieb ist es wichtig zu wissen, wie du mit Verspätungen im Team souverän und rechtssicher umgehst – und gleichzeitig die Motivation und Bindung deiner Mitarbeitenden stärkst.
Accidental Manager: Warum zufällige Beförderungen dein Unternehmen gefährden – und wie du es besser machst
Führung ist mehr als nur ein Titel auf der Visitenkarte. Dennoch werden in vielen Unternehmen leistungsstarke Mitarbeitende ohne gezielte Vorbereitung in Führungspositionen befördert – oft aus Verlegenheit, Bequemlichkeit oder weil „niemand anderes da war“. Das Ergebnis: Sogenannte „Accidental Manager“ gefährden nicht nur den Teamerfolg, sondern auch die Mitarbeiterbindung und das Betriebsklima. In diesem Beitrag zeige ich dir, warum das Thema für kleine und mittlere Unternehmen besonders relevant ist – und wie du mit einer lebensphasenorientierten Personalpolitik gegensteuern kannst.
Social Relocation Service für internationale Führungskräfte: Erfolgreiche Ansiedlung einer DACH-Niederlassung für Druckmaschinen
Der Aufbau einer DACH-Niederlassung stellt Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen, besonders wenn internationale Führungskräfte mit ihren Familien integriert werden sollen. Unser Social Relocation Service unterstützt Unternehmen in solchen Übergangsphasen umfassend – von der Ankunft bis zur vollen Integration. Im Fall unseres Kunden, eines Druckmaschinenherstellers, war es unser Auftrag, drei C-Level-Mitarbeiter samt ihren Familien optimal auf ihre neue Lebens- und Arbeitssituation vorzubereiten. Hier erhältst Du einen Einblick, wie wir diesen Prozess erfolgreich gestaltet haben.
Nebenberuflich qualifizieren – Weiterbildungen als Sprungbrett nutzen
Viele Berufe beinhalten mittlerweile eine Fortbildungspflicht. Als Arbeitnehmer erhalten sie passende Weiterbildungsangebote in der Regel von Ihrem Arbeitgeber. Aber auch Freiberufler und Selbstständige müssen Zeit in Weiterbildung investieren. Für beide Gruppen gilt: Sich nebenberuflich qualifizieren, hat nicht nur für die Karriere Vorteile.
Ein Rezept für Mitarbeiterfreundlichkeit – gibt es sowas?
Auch im 11. Jahr merken wir immer noch, dass die Arbeitgeber nach dem Rezept für Mitarbeiterfreundlichkeit suchen. Sie laden Broschüren und Studien herunter. Sie suchen einfache und schnelle Maßnahmen zur Umsetzung. Zum einen ist der Wunsch da, dass schon getane für die strategische Mitarbeitergewinnung und -bindung aufzubereiten. Zum anderen besteht der Drang von bereits funktionierenden Konzepten im eigenen Unternehmen zu profitieren bzw. Teile davon einfach und schnell zu adaptieren. Doch gibt es das Rezept für Mitarbeiterfreundlichkeit wirklich?!
Engagiertere Mitarbeiter durch mitarbeiterorientierte Personalpolitik
In Betrieben mit mitarbeiterorientierten Maßnahmen wie Angeboten zum Gesundheitsschutz, Qualifizierungsangeboten oder regelmäßigen Mitarbeitergesprächen sind die Beschäftigten zufriedener, engagierter und denken seltener über einen Arbeitgeberwechsel nach. Das geht aus einer am 7. Juli 2016 veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Sie beruht auf Befragungen von mehr als 7.000 Beschäftigten und rund 1.000 Betrieben mit mindestens 50 Mitarbeitern.
Kosten in Milliardenhöhe entstehen Unternehmen aufgrund mangelnder Mitarbeiterbindung
Die alljährliche Gallup-Studie haut keinen gut informierten Personalisten mehr vom Stuhl. Dienst nach Vorschrift hat sich als Regel durchgesetzt und gilt seit einigen Jahren nicht mehr als Ausnahme. 15 von 100 Arbeitnehmern haben eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber und dieser Wert hat sich gegenüber 2012 um 1 % verbessert.
Bore-Out bei Berufseinsteigern
Das trendence Young Professionals Barometer 2012 befragte 6300 junge Berufstätige und fand heraus, dass sich ein Viertel massiv unterfordert (engl.: Bore-Out | Langeweile durch Unterforderung) fühlt. Schuld sind ihrer Meinung nach starre Strukturen und der in den Unternehmen praktizierte Führungsstil. Hieraus, so gaben die Berufseinsteiger an, resultiert bei einem Drittel eine Wechselbereitschaft bereits in den nächsten 2 Jahren.
Vom Prophet Mohammed für die Personalführung lernen
Für die Personalführung gibt es immer was dazuzulernen. Entgegen aller Gerüchte sind wir der Meinung, dass Theorie und Praxis keinen Gegensatz bilden sondern ziemlich dicht beieinander liegen. Folgende Situation ist ihnen sicher bestens bekannt: „Meine Damen und Herren, bei uns liegt heute folgender Fall vor:
Herr … [Name] vertritt die Ansicht, dass unser laufendes Projekt … [Bezeichnung] nur dann zu einem guten Abschluss kommen wird, wenn … [Bedingungen] erfüllt sind. Frau … [Name] ist jedoch davon überzeugt, dass … [Argumentation]. Bevor wir uns hier heillos zerstreiten, sollten wir versuchen, beide Meinungen unter einen Hut zu bringen (…)“.
Weitere Schlagwörter, die Sie bei Ihrer Fachkräftesicherung inspirieren können
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