Ablage von Firmenunterlagen (c) pix1861 / pixabay.de

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BAuA veröffentlicht Fachbuch Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Arbeitgeber sind laut Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Dabei wird nicht nur untersucht, inwiefern Beschäftigte etwa durch Lärm, Gefahrstoffe oder körperlich schwere Arbeit belastet werden. Auch psychische Belastungen sind in der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Mit dem Fachbuch „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – Erfahrungen und Empfehlungen“ unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die betriebliche Praxis.  

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Arbeiten am PC (c) 50stock.com

Arbeiten am PC (c) 50stock.com

Warum beglaubigte Übersetzungen wichtig sind

Im täglichen Kampf und die besten Fachkräfte benötigen Arbeitgeber passgenaue Unterstützung. Gerade, wenn MitarbeiterInnen aus dem Ausland angeworben werden, treten viele bürokratische Herausforderungen auf. Neben Wohnraum, Familienangeboten und einem Behördenfahrplan werden unter anderem beglaubigte Übersetzungen benötigt. Nicht jeder Arbeitgeber ist auf diese Unwegsamkeiten und Mühen optimal vorbereitet. Wissen und Know-How wird by the way vom zuständigen Personaler erarbeitet und immer für den einen Fall angewendet. Viele Zeit geht verloren und die Fehlerquote ist hoch. Je nach Herkunftsland des neuen Mitarbeiters lässt sich vieles jedoch problemlos multiplizieren.

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Arbeit | Terminplaner (c) Alexandra H. / pixelio.de

Arbeit | Terminplaner (c) Alexandra H. / pixelio.de

Zuwanderung, Mindestlohn und Demografie – Fachgespräch [Folien]

In der öffentlichen Veranstaltung „Zuwanderung, Mindestlohn und Demografie – Alles eine Einstellungsfrage? Der Dynamik des deutschen Arbeitsmarktes unternehmerisch begegnen!“ soll herausgearbeitet werden, wie Unternehmen unter den aktuellen und künftigen Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes (Demografie, Zuwanderung, Mindestlohn usw.) Fach- und Arbeitskräfte halten und gewinnen können.

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Delegieren (c) Gert Altmann

Delegieren (c) Gert Altmann

Äffchen, Äffchen – Du musst wandern? Rund um’s Delegieren.

Lassen Sie sich keinen Affen aufsetzen! Ist die wohl wichtigste Botschaft des Artikels „Who’s got the monkey!“ von William Oncken, Jr. und Donald L. Wass, aus 1974. Dieser Artikel als Denkanstoß zum richtigen Delegieren erschien im Harvard Business Review. Oncken und Wass sprechen wohl vielen Chefs aus dem Herzen und gehen der Frage nach ‚Warum geht Mitarbeitern die Arbeit aus, während Führungskräften die Zeit ausgeht?‘

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Mit Bildungsurlaub gewinnen alle (c) bildungskampagne.org

Mit Bildungsurlaub gewinnen alle (c) bildungskampagne.org

Bezahlte Freistellung für die Bildungszeit (war: Bildungsurlaub)? Mehr als 20 Antworten!

Weiterbildung aber bitte eigeninitiativ – fordern heute immer mehr Unternehmen von ihren Mitarbeitern. Was sie davon haben, lesen sie hier: Bereits in 12 von 16 Bundesländern bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern bezahlte Freistellungen an, wenn sie sich weiterbilden. Trotz dieser guten Quote machen nur rund 2 % der Arbeitnehmer davon Gebrauch. Dabei zahlt der Arbeitgeber das reguläre Gehalt weiter, während der Arbeitnehmer die Kosten für die Weiterbildung trägt. Und das wiederrum kann man unter Werbungskosten bei der nächsten Steuererklärung berücksichtigen.

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QR Code Arbeitgebermagazin zur Mitarbeiterbindung und Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

QR Code Arbeitgebermagazin zur Mitarbeiterbindung und Work-Life-Balance (c) familienfreund.de

Zukunftsforscher Matthias Horx fordert Zeitarbeitsunternehmen auf, für „Flexicurity“ zu sorgen

(Hamburg, 23.1.2013) Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Wie sollten sich Unternehmen organisieren, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, welche Rolle wird Zeitarbeit zukünftig spielen? – Mit diesen und ähnlichen Fragen befasste sich auf Einladung des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister am Dienstagabend ein Vortrag des Zukunftsforschers Matthias Horx. An einer anschließenden Podiumsdiskussion in den Räumen der Handwerkskammer Hamburg nahm auch Sascha Kock, Zeitarbeitnehmer bei ARBEIT UND MEHR teil.

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Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Bildung als Basis für Erfolg in Beruf und Privat (c) Hans / pixabay.de

Jobgebundene Weiterbildungen liegen bei Mitarbeitern im Trend

Jobgebundene Weiterbildungen, welche Sie als Arbeitgeber für Ihre Mitarbeiter anbieten, sind mehr als beliebt. Denn Arbeitnehmer, die sich beruflich weiterbilden möchten ohne dabei ihre Arbeit zu vernachlässigen, nehmen gern jobgebundene Weiterbildungen wahr.

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

Flexibilität ist Trumpf – Arbeitszeiten, Erreichbarkeit & Finanzen

Eine ausgeglichene „Work-Life-Balance“ ist entscheidend für das Wohlbefinden der meisten Arbeitnehmer. Wer Beruf und Privatleben optimal aufeinander abstimmen will, muss vor allem flexibel sein. Nur dann kann man auch einmal auf Unerwartetes reagieren – etwa dann, wenn ein Kind krank wird, nicht in den Kindergarten oder die Schule gehen kann und besondere Zuwendung braucht. Immerhin 90 Prozent der Deutschen würden sich als flexibel bezeichnen. 

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Blaue Karte statt Greencard (c) chuttersnap

Blaue Karte statt Greencard (c) chuttersnap

Statt der Green Card gibt es die Blaue Karte [Update]

Arbeitgeber suchen Fachkräfte – den Richtigen für die anfallende Aufgabe. Potentielle Mitarbeiter sollen qualifiziert und motiviert sein. Seit dem Bekenntnis zur Freizügigkeit ist in Bezug auf qualifizierte Zuwanderung weniger passiert als sich der ein oder andere erhofft hat. Regionen, wie Mittel- oder Ostdeutschland sind oft weniger attraktiv für Zuwanderer als große Metropol- und Wirtschaftsregionen, wie München, Berlin und Hamburg. Auf eine gute Verteilung kommt es mehr denn je an, denn dort, wo die Zuwanderung boomt, kommen die Regionen schon heute an Grenzen. Knapp wird es bei bezahlbarem Wohnraum und der bedarsorientierten Versorgung mit Angeboten für die mitreisende Familie. 

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